Caprica-City-Forum: Stadt der Diebe - David Benioff - Caprica-City-Forum

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Stadt der Diebe - David Benioff
Ein Krieg, eine Hochzeit, 12 Eier für die Torte...

#1 Mitglied ist online   Mel 

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23. Mai 2012 um 05:06 Uhr

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Der BuchClub liest auch im Mai... Stadt der Diebe von David Benioff

Amazon.de sagt zum Buch:
Mit Stadt der Diebe gelang David Benioff ein modernes erzählerisches Meisterwerk, das Kritiker wie Leserschaft gleichermaßen in seinen Bann zog. Es ist ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine schier unlösbare Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.
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#2 Mitglied ist offline   Tenner 

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23. Mai 2012 um 12:07 Uhr

Das Buch liegt schon hier auf dem Schreibtisch. Allerdings gilt es, vorher noch zwei Hürden zu überwinden. Die eine heisst Pfingsten mit dem üblichen Festival in Leipzig und die andere - nicht minder hemmende, um sich einem neuen Buch zuzuwenden - ist der zweite Teil der Hunger Games-Trilogie... :rolleyes:
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#3 Mitglied ist offline   anakatarana 

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23. Mai 2012 um 17:56 Uhr

Ich muss ehrlich sagen - das Buch hat mich überrascht. Der Erzählstil von Benioff (ich hab die deutsche Version gelesen - kann mir aber vorstellen, dass es sich im Englischen auch gar nicht mal so übel lesen lässt) ist ziemlich locker und ließ mich Stadt der Diebe in fast einen Rutsch innerhalb von zwei Tagen durchlesen.

Da ja die meisten noch nicht soweit sind, hier erstmal meine ersten Gedanken zu dem Buch, einiges mehr folgt dann später, wenn sich noch jemand findet, der damit durch ist. ;)

In der Mitte des Buches - etwa ab Seite 194 in der Taschenbuchausgabe - wird über Spoiler Soja und ihre Bestrafung berichtet. Man erwartet zwar schon eine nicht ganz 'humane' Beschreibung, doch ich muss gestehen, dass mir dies etwas übel aufgestoßen ist und ich an der Stelle erst einmal eine Pause beim Lesen einlegen musste. Es ist nicht einmal so, dass man es sich nicht vorstellen kann, dass genau so etwas passiert ist, eher diese nüchterne Beschreibung des ganzen, welche zumindest meine Fantasie eindeutig zu sehr angeregt hat.

Das Thema Eiersuche in belagerten Leningrad birgt kurzum doch die ein oder andere "Überraschung", ganz besonders wenn man Spoiler am Schluss feststellt, dass der liebe Oberst Gretschko eigentlich fast alles in der Nacht zum Donnerstag hat einfliegen lassen.

Insgesamt muss ich sagen, fand ich das Buch gar nicht einmal so schlecht. Schade fand ich die Auflösung im letzten Kapitel, wer denn nun die Frau von Lew geworden ist. Zumindest in meinen Augen konnte man sich dies schon ziemlich früh denken. ;)
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#4 Mitglied ist online   Mel 

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23. Mai 2012 um 19:35 Uhr

Stadt der Diebe kam pünktlich zur Threaderöffnung heute mit der Post... und wird wohl über Pfingsten angelesen.

Allerdings gefällt mir dein letzter Satz nicht so ganz, ana.
Mit der 'Auflösung' war ich in 'Vaterland' (ich habe es ohne diesen doohooofen BuchClub hier gelesen :-P) auch nicht ganz glücklich. Ich meine, klar, dass Spoiler der Hauptchara (März) das nicht überleben würde, konnte man sich vorstellen und auch, dass Charlie davonkommt, aber... mich hätte jetzt interessiert, ob die Veröffentlichung der Dokument wirklich groß was bewegen wird... Nach dem die Story, in 'Vaterland' teilweise sehr langsam aufgebaut wurde, ging's rasant dem Ende entgegen. Aber gut, falscher Thread. ;-)
In Kürze dann mehr zum eigentlichen Thema. *g*

@Tenner: viel Spaß in Leipzig!
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#5 Mitglied ist offline   anakatarana 

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23. Mai 2012 um 20:12 Uhr

@Mel:
Meinst du nun die Auslösung?
Ich denke, es kommt darauf an, was man sich denkt. Wenn man genau liest, dann fällt es einem vermutlich eher auf als jemanden, der es mehr querliest. Und an sich ist es auch nicht schlecht gelöst, es gibt - in meinen Augen zumindest - nur die kleinen Hinweise, die einen weiterbringen.

Was mich an Stadt der Diebe vollkommen überrascht hat, war die Fülle an Handlung, immerhin passierte dies alles innerhalb von einer Woche.


Gut, das, was du da schilderst, ist aber doch oft das Problem bei Büchern: Sie enden entweder an Stellen, an denen man als Leser noch etwas erwartet oder gerne wissen würde, wie es nun weitergeht oder sie enden so abrupt, dass man sich fragt, ob dem Autor die Ideen ausgegangen sind. Zumindest kann ich mich an nicht viele Bücher erinnern, die ich aus der Hand gelegt habe und bei denen ich zufrieden war, sie gelesen zu haben. Das letzte war in dieser Hinsicht 'Der Junge, der Träume schenkte' (hätte ich ohne den BuchClub vermutlich auch nicht gelesen). Da passte einfach alles zusammen, selbst das Ende.
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#6 Mitglied ist offline   capricagirl 

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30. Mai 2012 um 16:07 Uhr

Also ich fand das Buch sehr gut. Nur das Ende war irgendwie nicht so zufriedenstellend...Man hat so ein wenig das Gefühl, alles war umsonst.
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#7 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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31. Mai 2012 um 18:52 Uhr

Also ich bin überrascht wieviel Handlung in so ein kurzes Buch passt. Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, kam es mir doch sehr dünn vor.

Habe das Buch ungefähr zur Hälfte durch und bisher bin ich von der Handlung gefesselt. Der klare und nüchterndende Stil gefällt mir sehr gut. Er passt irgendwie zu der ganzen "absurden" Situation. Sehr gut beschrieben finde ich, wie die einzelnen Menschen unterschiedlich auf den Krieg und die Belagerung reagieren.
Einige Stellen sind doch sehr brutal. Die Szene mit dem Ehepaar in der Wohnung ist schon wirklich grausam.

Bin mal gespannt wie es weitergeht.
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#8 Mitglied ist online   Mel 

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01. Juni 2012 um 21:45 Uhr

Ich bin jetzt auch halb durch. Kolja und Lev treffen gerade auf die unfreiwillige Mädel-WG kurz vor Nicht-Mga. Was die beiden bis dahin erlebt haben, hätte tatsächlich schon für ein ganzes Buch gereicht. Benioff legt ganz schon Tempo vor, auch wenn seine zwei Hauptcharas ihrem Ziel nicht näher kommen.

Was mir ganz zu Anfang super gefallen hat, waren Benioffs Beschreibungen von Leningrad und dass (im deutschen) Text, viele Eigennamen auf Russisch stehen blieben. Die Straßennamen mit 'Uliza' drin und so... ich mag sowas in Büchern.

Auf zu Teil II.
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#9 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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01. Juni 2012 um 22:03 Uhr

Und schon wieder mussten in einem Buch Hunde leiden. Wenigstens töten die beiden die Hunde nicht nur zum Spaß wie Anton.
Seit die beiden Leningrad verlassen haben, hat die Handlung noch mehr an Tempo aufgenommen.
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#10 Mitglied ist online   Mel 

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02. Juni 2012 um 06:25 Uhr

Beitrag anzeigenLaura Roslin, on 01. Juni 2012 um 22:03 Uhr, said:

Und schon wieder mussten in einem Buch Hunde leiden. Wenigstens töten die beiden die Hunde nicht nur zum Spaß wie Anton.


Das war auch mein Gedanke...

Ich möchte nur kurz einwerfen, dass meine flapsiger Mädels-WG-Bemerkung entstand, bevor ich von Sojas Schicksal wusste... *schluck*
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#11 Mitglied ist offline   anakatarana 

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02. Juni 2012 um 09:51 Uhr

Beitrag anzeigenMel, on 02. Juni 2012 um 06:25 Uhr, said:

Ich möchte nur kurz einwerfen, dass meine flapsiger Mädels-WG-Bemerkung entstand, bevor ich von Sojas Schicksal wusste... *schluck*


Ich hab diese Stelle als eine der schlimmsten im gesamten Buch empfunden. Sicher, als man dem Ehepaar in der Wohnung begegnet, der letzte Hund da erlöst wird, ist es auch nicht gerade angenehm zum lesen - aber irgendwie übertrifft diese Handlung noch alles.

Inhaltlich hätte diese eine Woche, über die berichtet wird, wahrlich mehr als ein Buch füllen können. Allerdings macht es gerade den Reiz dieses Buches aus, dass man keinen 1000 Seiten Wälzer vor sich hat, in dem haarklein jede einzige Minute gefüllt wird, sondern ein Buch, was man auch "zwischendurch" lesen kann, und der einem dennoch zum Denken anregt.
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#12 Mitglied ist online   Mel 

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03. Juni 2012 um 06:49 Uhr

Ich fass' es nicht... selbst der fiktive 'Hofhund' stirbt. *kopfschüttel*

Der Rest muss erstmal sacken. Wer von den beiden Hauptcharas das Ende des Buches auf jeden Fall erleben wird, steht ja schon relativ früh fest - einer muss ja die Geschichte erzählen. Spoiler Dass es aber Kolja so kurz vor knapp doch noch erwischt - und dann noch von den eigenen Truppen - ist schon bitter.
Wer die zukünftige Frau Beniow wird, kann man auch bei Zeiten erahnen, was dem Lesevergüngen in diesem Bereich aber keinen Abbruch tut. Ich finde, die Art wie Fräulein X wieder in Levs Leben erscheint, erklärt für mich, warum in der Familie nie wieder/nie groß über den Krieg geredet wurde. Schon gar keine Details.
Es war vorbei, das Leben geht weiter, Frühling in Piter... Kann man wirklich 3 bis 4 so prägende Jahre seines Lebens wirklich ausblenden/verdrängen?

Wie weit sind denn alle mit dem Buch? Spoilertags ja/nein?
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#13 Mitglied ist offline   Caprica 

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03. Juni 2012 um 09:44 Uhr

Wah, ich muss mir das Buch erst noch besorgen. Das werde ich dann mal nächste Woche angehen.
Mir kam ja der Name des Autors so bekannt vor - und siehe da, er ist einer der Drehbuchautoren bei "Game of Thrones". Von euren Diskussionen her klingt das Buch auch sehr spannend.
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#14 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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03. Juni 2012 um 09:49 Uhr

Naja ich kann das bei der Großmutter verstehen, dass sie nicht gerne über den Krieg gesprochen hat. Spoiler Sie war ja bei dieser Geheimpolizei. Da wird sie erstens zur Geheimhaltung verpflichtet worden sein und zweitens wollte sie diesen Teil ihrens Lebens einfach hinter sich lassen. Die Leute bei der Geheimpolizei hatten ja auch bei ihren Leuten einen nicht so guten Ruf. Als sie dann nach Amerika ausgewandert sind, war es bestimmt ebenfalls nützlich, dass niemand wusste was Oma so im Krieg getrieben hat.

Habe das Buch fast durch, mir fehlen bloß noch die letzten 9 Seiten. Von mir aus keine Spoilertags mehr.

Wenigstens ist der Hofhund an Altersschwäche gestorben.
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#15 Mitglied ist offline   Caprica 

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07. Juni 2012 um 10:34 Uhr

Ich habe jetzt etwas mehr als die Hälfte gelesen und bin recht begeistert von dem Buch. Vor allem von den Dialogen, die ja größtenteils recht flapsig gehalten sind, besonders, wenn Kolja involviert ist. Lew, der "kleine Israelit", ist mir auch sehr sympathisch. Und die Geschichte an sich ist bisher sehr kurzweilig und spannend.

Die Szene mit Soja fand ich, hm, nicht ganz so schlimm. Als das Wort "Säge" zum ersten Mal auftauchte, war mir eigentlich schon klar, was passieren würde. Vielleicht hat mich "Das Lied von Eis und Feuer" da ein bisschen abgestumpft - Gliedmaßen auf so eine Art und Weise zu verlieren passiert da ja öfters. Da hat mich die Szene mit dem Hund mehr schockiert.

Ich rätsel ja die ganze Zeit, ob eine der Damen, die Lew und Kolja auf ihrer Unternehmung treffen, Lews Zukünftige (bzw. Benioffs Oma) ist. Momentan habe ich ja Vika im Verdacht, aber wahrscheinlich taucht die Oma in der Geschichte gar nicht auf.
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#16 Mitglied ist offline   wrath-of-math 

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11. Juni 2012 um 10:42 Uhr

Ich hatte ja Stadt der Diebe vorgeschlagen, weil ich wissen wollte, was der Autor von Game of Thrones sonst noch so schreibt. Ich hab's auf englisch gelesen, und man kann die Stimme von Benioff durchaus in Game of Thrones wiederfinden. Jetzt weiß ich, wer für das ständige Auftauchen des Wortes "cunt" in der Serie verantwortlich ist. :mrgreen:

Ich fand das Buch überraschend unterhaltsam, trotz des sehr düsteren Themas. Der Hauptgrund dafür ist natürlich Kolja. Aber auch Vika ist eine sehr interessante Figur. Am Ende hätte ich am liebsten noch ein paar mehr Abenteuer mit diesem Trio erlebt. Ich hatte übrigens sobald Spoiler Vika in der Handlung auftauchte nie das Gefühl, dass die Identität der zukünftigen Frau Beniov ein großes Geheimnis sein sollte. Dazu war es zu offensichtlich.

Als ich das Buch durch hatte, hab ich im Anschluss noch einmal den Prolog gelesen. Der funktioniert als Epilog sogar fast besser. Schön zu sehen was aus den beiden im Alter geworden ist.
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#17 Mitglied ist online   Mel 

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13. Juni 2012 um 12:10 Uhr

Beitrag anzeigenwrath-of-math, on 11. Juni 2012 um 10:42 Uhr, said:

Als ich das Buch durch hatte, hab ich im Anschluss noch einmal den Prolog gelesen. Der funktioniert als Epilog sogar fast besser. Schön zu sehen was aus den beiden im Alter geworden ist.


*nick* Dem Stimme ich zu. Macht die Story runder.

@Glori: wenn 'Stadt der Diebe' auch eine persönliche Erzählung ist, die wahr, nur ein bißchen wahr oder unwahr ist, kann ich sie im Gegensatz zu 'Lied von Eis und Feuer' nicht ganz in die Fiktion verbannen. Mir geht das Schicksal von Soja näher, als die Fließband-Toten in Game of Thrones - auch wenn da einige noch grausamer ihr Ende finden, als in 'Stadt der Diebe'.

Übrigens, mein Dad wollte ja nach 'Großes Solo' (totale Pleite für ihn) und 'Weit gegangen' (einfach zu lang, es war kein Ende in Sicht...) kein BuchClub-Buch mehr lesen. 'Stadt der Diebe' hatte auch er in kürzester Zeit durch und war begeistert.

@wrath-of-math: Danke für den Tipp, du darfst weiter Bücher vorschlagen... ;-))
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#18 Mitglied ist offline   Tenner 

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19. Juni 2012 um 21:53 Uhr

So, heute nun endlich die Diebesstadt angefange - und sofort gefesselt gewesen! Wer hatte das vorgeschlagen? Wrath? Großes Danke auch von mir! :thumbsup:
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#19 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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21. Juni 2012 um 18:06 Uhr

Danke an Wrath für den Vorschlag. Normalerweise wäre Stadt der Diebe eher ein Buch, was ich beiseite legen würde. Durch den Buchclub bin ich dann eines besseren belehrt worden. :-)

Und den Prolog als Epilog finde ich auch besser oder er hätte am Ende nochmal Florida erwähnen sollen, so dass sich der Kreis am Ende schließt. Vom Umfang her ist Stadt der Diebe für mich eher eine Kurzgeschichte als ein Roman, wenn ich aber an die ganze Handlung denke, bin ich immer überrascht wieviel dann doch passiert ist.
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#20 Mitglied ist offline   Tenner 

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26. Juni 2012 um 18:58 Uhr

Bin seit zwei Tagen mit dem Buch durch und stehe immer noch unter dem Einfluss der sehr intensiven letzten Seiten - ein klasse Buch!
Und ja, ich habe den Prolog zum Schluss nochmal gelesen. Alleine, um die Beschreibung seiner Großeltern durch den Enkel mit der Geschichte aus dem Krieg vergleichen zu können. ;)

Wahrscheinlich werde ich mir jetzt auch noch die anderen beiden von Benioff in den Danksagungen empfohlenen Bücher zu Gemüte führen... :rolleyes:
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