Caprica-City-Forum: Flashbacks - Caprica-City-Forum

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Flashbacks

#1 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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29. März 2006 um 16:06 Uhr

Caprica T-20 Jahre

Der 4 Jährige John Ashcroft sahs mit seinem Vater auf dem Teppich im Wohnzimmer.Sie spielten mit 10 cm großen Viper modellen.Der Kleine John sagte zu seinem Vater:"Papi wenn ich so groß bin wie du dann möchte ich auch Pilot werden genau so wie du.""Na dann Captien Ashcroft nehmen Sie haltung an!"antwortete sein Vater."Ja wohl Sir."erwiederte John stand auf , stellte sich hin und saloutierte mit seiner kleinen Hand.

Dieser Beitrag wurde von John Ashcroft bearbeitet: 29. März 2006 um 16:48 Uhr

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#2 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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30. März 2006 um 14:20 Uhr

Caprica T-17 Jahre

Der früsch ein eingeschulte John Ashcroft sahs mit einem Braunhaarigem Jungen in einer Schulebank und guckte nach vorne auf die Rothaarige Lehrern.Die Lehrerin schrieb gerade groß und gut lesbar "Mrs Roslin" an die Tafel.Dann drehte sie sich um und sagte :"Guten Morgen Kinder""Guten Morgen Mrs Roslin"kam es von den 20 Erstklässlern zurück."Ich teile gleich Blätter aus und dadrauf sollt ihr euer Lieblingsspielzeug malen."kam es von Mrs Rolsin zurück.15 minuten später konnte man auf dem Bild von John schon halbwegs eine Viper Mark II sehen.

Dieser Beitrag wurde von John Ashcroft bearbeitet: 30. März 2006 um 15:56 Uhr

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#3 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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31. März 2006 um 12:39 Uhr

Caprica T-10 Jahre

Der 14 Jährige John Ashcroft rannte durch die gänge der Midtown Highschool von Caprica.Mit 5 minuten später kam er in seinener Klasse an inder Bereits von Mrs Roslin unterrichtet wurde.John sagte kurz:"Entschuldigung Mrs Roslin"."Warum kommst du zu spät John ? Ich werde einen einträg im Klassenbuch vornehmen müssen John , das ist die wohl kar ?"John ging zu seinem platz verdehte seine Augen und sagte leise :"Ja ja , alte Hexe."Dann wante sich Mrs Roslin wieder der Klass zu und sagte :"Wir waren gerde dabei zu besprechen wo ihr euer Praktikum machen wollt , John fang du mal an!"John blickte auf und sagte stolz:"Ich werde mein Praktikum auf dem Battlestar Galactica absolvieren und ein einblick ins Leben der Piloten der Flotte bekommen"."Gut John "erwiderte Mrs Roslin dadrauf.
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#4 GAST_Matthew Kent_*


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01. April 2006 um 15:20 Uhr

Battlestar Foreigner, T-21 Tage

"Gute Arbeit! Das CNP läuft. Erste Testreihe beginnen, schicken Sie die Viper raus, Colonel Kent", befahl ein Mann Ende 50 dem XO.
"Aye, Sir." Ein Griff zum Telefon leitete die Startsequenz in den Katapulten aus.
"Hier Cambridge, blaue Staffel rückt aus. Dann wollen wir mal sehen, was das Programm so drauf hat", erklang die Stimme des CAG über Funk im CIC.

T-6 Tage

"Colonel Kent bitte in das Quartier des Commanders", trötete es aus den Bordlautsprechern, als Kent gerade in der Kantine speiste. Klasse, immer beim Essen.
Der Erste Offizier meldete sich wie befohlen beim CO und nahm auf einem gemütlichen Sofa in dessen Quartier platz. "Sir?" Der Commander hielt einen Bericht in der Hand und blätterte gerade eine Seite um. "Matthew, danke, dass Sie so schnell gekommen sind. Ich habe Sie doch nicht von Ihrer Mittagspause abgehalten?"
"Nein, Sir. Keine Sorge. Die Bordküche ist heute grauenhaft, da esse ich lieber nichts." Der Commander grinste. "Was glauben Sie, weshalb ich immer in meinem Quartier esse? Ich habe meine Beziehungen und stocke regelmäßig meine Notreserven auf, um nicht verhungern zu müssen." Beide Offiziere lachten.
"Weshalb ich Sie kommen ließ: Das CNP soll nun auch nach dem Erfolg der Tests auf den anderen Battlestars eingesetzt werden. Ich möchte, dass Sie sich umgehend zur Rycon begeben, um dort die Installation zu überwachen."
Kent schaute skeptisch. "Ich, Sir? Ich bin kein Techniker."
"Nein, aber Sie haben die Installation beaufsichtigt. Und das sollen Sie auch auf der Rycon machen. Zeigen Sie denen einfach, was bei uns falsch gelaufen ist, sodass die es einfacher haben als wir." Commander Ulana übergab dem Colonel eine dicke Akte. "Hier steht alles drin, was Sie brauchen. Wenn Sie keine Fragen haben, dann dürfen Sie wegtreten, Matthew. Ihr Flug geht in einer halben Stunde." Bevor Kent ein Wort verlieren konnte, setzte sich der Commander an seinen Schreibtisch und widmete sich seiner Arbeit.
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#5 Mitglied ist offline   Prof. Wayne Farell 

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04. April 2006 um 22:39 Uhr

T-11 Jahre

Alte Freunde
Wayne und sein alter Schulfreund Fred Johnson sassen zusammen auf einem Felsen am Gipfel eines Dreitausenders im Scorpia-Hochalpengebiet. Die schneebedeckten Berge waren schon immer etwas besonderes für die beiden Freunde und sie genossen es jedes Jahr aufs neue, die Schönheit der Natur auf diese Weise zu erfahren... die Mächtigkeit der hohen Gebirge, gegen die die Menschen nur wie winzige zu sein Ameisen scheinen...

Um sie herum herrschte, scheinbar bis zum Horizont, eine weite Sicht inmitten klarer, sonniger Frühjahrsluft, die Sonne strahlte mit einer angenehmen, leichten Wärme, welche sogleich wieder, durch den frischen Wind der hier oben dauern herrschte, davongeweht wurde. Beide atemeten tief ein und genehmigten sich einen Schluck aus der Wasserflasche.
"Es ist unbeschreiblich schön - die Aussicht - diese Freiheit...", sagte Farell zu Johnson.

Wayne öffnete seinen Rucksack und zog eine Blechdose hervor, die mit einem Gummiband verschlossen war. Er löste das Gummiband und öffnete die Dose... die ungemein altmodisch anmutende Dose hatte er von seinem Großvater bekommen, kurz bevor dieser starb... "Ein so einfacher Gegenstand..." dachte sich Wayne und streifte dabei mit seinen etwas rauhen Händen über den Rand der Dose...

Fred hatte ebenfalls ein köstliches Vesper dabei, welches ihm seine Ehefrau, Nina, gerichtet hatte. "Jonas ist ein guter Junge..." sagte er, und biss in sein Brot...

Die Tragödie
Eine Woche später passierte die schreckliche Tragödie, die Farell´s Leben verändern sollte...

Fred Johnson war zusammen mit seiner Frau Nina auf dem Weg von zu Hause, Scorpia Prime, mit einem Shuttle zu seinem Arbeitsplatz, der Scorpia Schiffswerft, einer riesigen Anlage, die im Orbit von Scorpia lag. Die Andockplätze im Zentrum der Werft ermöglichten es, dass drei Battlestars gleichzeitig konstruiert, repariert oder gewartet werden konnten. Meistens waren alle Andockplätze besetzt, da in den letzten Jahren zahreiche Aufrüstungsmaßnahmen in den Kampfschiffen getätigt wurden, vorallem die vernetzte Computersteuerung wurde bei den meisten der Schiffe nachgerüstet.

Nina arbeitet in einer kleinen Bar auf der Promenade im Crewbereich der Schiffswerft. Der Name der Bar lautete "Nina´s Paradise" und es gab dort jede Menge an exotischen Getränken und auch alles Mögliche an essbaren Köstlichkeiten! Für die strapazierten Techniker und Offiziere bot sich für so manchen Abend eine nette, erholsame und freundschaftliche Athmosphäre... die meisten der Leute kannten einander und pflegen mit Freude ihre Freundschaften. Viele Male verbrachte Farell den Abend hier Fred und anderen Freunden...

Sie hatten gerade fast die Anziehungskraft des Planeten überwunden, als es eine Explusion am Antrieb des Shuttles gab, und daraufhin dieses zum stehen kam und langsam wieder zurück, auf den Planeten zu driftete. Fred saß gerade im Cockpit des Shuttles, weil er sich mit dem Kapitän des Shuttles, einem langjährigen Freund, unterhielt. Das Shuttle begann vom Drall der Anziehungskräfte und der Reibung zu vibrieren und stürzte unkontrolliert, rotierend in die Tiefe...

Fred wusste, dass nicht mehr viel Zeit blieb, geistesgegenwärtig schnappte er sich das Mikrofon des Funkgeräts und stellte die Frequenz auf den Notrufkanal: "Bei den Göttern von Kobol, wir stürzen ab, wir können nichts mehr tun...", die Turbulenzen wurden immer stärker...
Fred kniff die Augen zusammen und schrie in das Funkgerät, als er realisierte, dass dies alles war, was ihm noch blieb: "Wayne, bitte kümmere Dich um meinen Sohn, hörst Du... er hat doch noch sein ganzes Leben vor sich.... und sag ihm................"

Beinahe jeder, der im CIC der Schiffswerft gefesselt den Klang Fred´s entsetzter Stimme wahrnahm, brach in Tränen aus.... alle kannten Fred und alle kannten Wayne...

Der kommandierende Offizier Admiral Joss, überbrachte persönlich, mit tief erschütterter Mine, Wayne die schreckliche Nachricht, mitsamt einer Kassette der Aufzeichnung Fred´s letzter Worte...

Dieser Beitrag wurde von Prof. Wayne Farell bearbeitet: 04. April 2006 um 22:40 Uhr

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#6 Mitglied ist offline   Prof. Wayne Farell 

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12. April 2006 um 01:46 Uhr

T-3 Monate

Jonas

Es war ein herrlicher Tag im Sommer und sie sassen an einem kleinen See in den Bergen. Es war still, nur der Wind blies leise über den See, so dass sich die Wasseroberfläche an manchen Stellen in kleinen Wellen, wie tausende, aufblinzelnde Sterne, krieselte, während sich an anderen der Himmel derart klar spiegelte, so dass bis auf eine leichte Trübe und einem kontrastärmeren Farbton, kaum ein Unterschied zum Blick in die Abenddämmerung erkennbar war. Ein schneidendes Zischen schnallte durch die Luft, welches sich langsam in einem leichten schwirren verlor, bis es in einem dumpfen plumpsen erlosch, das Schilf bog sich sanft auf und ab in der sanften Abendbrise. Es dauerte einige Sekunden bis sich der orangerote, leuchtende Schwimmer aufstellte und dann ganz ruhig, Nahe des Schilfs, im Wasser stand. Beide sassen mit einem Gefühl der Ruhe und des gegenseitigen Verständnisses nebeneinander ohne ein Wort zu wechseln und teilten in stiller Begeisterung diese Erfahrung der Bescheidenheit und Freiheit. Der Abschied stand kurz bevor und er fiel unerwartet leicht.
Der Schwimmer wurde plötzlich in die Tiefe gerissen, die Schnur schoss für einen kurzen Moment aus dem Wasser, die Angel bog sich und die Spule gab mit einem schnarrenden, hellen Geräusch nach. Nach mehreren Richtungswechseln und Abflügen in das Dickicht, kam der kapitale Brocken langsam näher. Der Drill dauerte etwa 20 geschlagene Minuten und am Ufer lag ein 40 Pfund schwerer Capricanischer Hecht. Sein kräftiger, grünlich silberner Körper pochte im grünen Gras, sein Maul mit seinen spitzigen Zähne schien zu fauchen und seine größen, schwarzen Augen starrten trotzig in den Himmel. Jonas lächelte und sein Lächeln wurde mit Stolz erwidert.

Dieser Beitrag wurde von Prof. Wayne Farell bearbeitet: 12. April 2006 um 01:50 Uhr

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#7 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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22. April 2006 um 12:13 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff

'Endlich geschafft.'Keira war überglücklich,als sie ihr Examenszeugnis inklusive der Abschlußbeurteilung in den Händen hielt.Dieses war definitiv einer ihrer glücklichsten Tage.Sie war zwar auf der einen Seite eine sehr aufgeschlossene und ehrgeizige Studentin gewesen,doch an manchen Tagen besonders wenn es um ihre absoluten Hassthemen ging[davon gab es einige] die sie absolut nicht mochte und bei welchen sie definitiv leichte Schwierigkeiten hatte diese lerntechnisch zu begreifen war sie teilweise am Verzweifeln gewesen,ob sich die ganze Mühe und das Studium an sich lohnte.Die Entscheidung Ärztin zu werden hatte sie für sich unabhängig von der Tatsache,dass auch ihre Eltern Ärzte waren für sich selbst getroffen.Keira war sich sicher,dass sie diesen Berufswunsch seit ihrer frühsten Kindheit hegte und als sie die Chance auf ein medizinisches Studium bekam nutzte sie auch die Gelegenheit und schrieb sich in der entsprechenden Universität auf Caprica ein.Keira wollte unbedingt auf Caprica bleiben,da ihr auch die Nähe zu ihren Freunden sehr wichtig war.Sie konnte sich im Grunde genommen nicht vorstellen irgendwo anders zu studieren als eben....auf Caprica.Das erste Studienjahr zog sich endlos hin und Keira hatte das Gefühl das die Zeit nie vergehen würde.Das letzte Jahr ging jedoch sehr schnell vorrüber und ehe sich Keira versah stand auch schon das Abschlußexamen vor der Tür.Doch nun hatte sie es geschafft.All die Mühen hatten sich gelohnt.

"Keira Liebes.Alles Gute zum bestandenen Examen."Ihre Eltern waren sehr stolz auf ihre Tochter und Keira bemerkte,dass ihre Mutter Freudentränen in den Augen hatte.Ihre Mutter drückte sie an sich."Egal wie du dich nun entscheiden wirst ob du nun auf den Planeten bleibst oder dich entschliessen soltest Caprica zu verlassen.Du wirst hier immer mit offenen Armen empfangen werden und wenn du mal Hilfe und Rat brauchst helfen wir dir gern."Keira wußte im ersten Moment nicht was sie sagen sollte.Auch bei ihr lief eine kliene Träne die Wange herunter."Danke,dass ihr für mich da wart und auch das ihr immer für mich da sein werdet."Sie fühlte sich einfach nur überglücklich."Ich weiß wenn ich ehrlich bin noch garnicht was ich nun machen werde,geschweige denn in welche Richtung ich mein restliches Arztdasein fristen werde."Keira lächelte leicht.Ihre Mutter setzte sich auf das Bett.Ihr Vater arbeitete und hatte deswegen noch keine Zeit seiner Tochter zu ihrem bestandenen Examen zu gratulieren."Geh doch in Richtung was dir am besten liegt.das ist immer zum Vorteil."Keira nickte und nahm das weiße figurgetonte Kleid in die Hand um einen prüfenden Blick drauf zu werfen.Nachher würde sie zu einer Semesterabschlußparty gehen.Keira's Jahrgang war der erste der sowas veranstaltungsmäßig auf die Beine gestellt hatte und es sollte dann auch so gesehen geschaut werden ob man es für jeden bestandenen Jahrgang machen könnte.

Stunden später

Keira blickte sich prüfend im Spiegel an.Das Kleid passte perfekt und umschmeichelte ihre Figur wie eine zweite Haut.Ihre langen braunen Haare trug sie offen und komplettiert wurde ihr Ausgehoutfit durch eine dünne silberne Kette welche als Anhänger einen hellblauen zu einem Stern geformten funkelnen Stein hatte.'Perfekt.'Sie verließ ihr Zimmer und machte sich auf den Weg zur Party nachdem sie sich von ihren Eltern verabschiedet hatte.
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#8 Mitglied ist offline   Jillian McNamara 

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07. Mai 2006 um 20:14 Uhr

6 Jahre zuvor


Abschied[U]


Jillian saß auf ihrem Bett und starrte aus dem Fenster. Der Himmel war grau, Wolkenberge türmten sich auf und verdeckten nahezu alles Sonnenlicht, Regen weichte die grünen Wiesen vor ihrem Haus auf und Tropfen flossen wie strömende Tränen an der Glasscheibe ihres Fensters hinunter. Doch Jill nahm von alle dem keinerlei Notiz.

Ihre Hände waren in ihrem Schoß gefaltet, sie saß steif wie eine Statue auf der weichen Bettdecke und regte sich nicht. Es bestand keinerlei Anlass darin, jemals wieder von diesem Bett aufzustehen, jemals wieder zu sprechen oder sonst irgend etwas zu tun, ihre Welt hatte ganz einfach aufgehört sich zu drehen.
Alles war stehen geblieben, für Jill existierte keine Zeit mehr, denn nichts ergab mehr einen Sinn. Ihr Leben hatte eine Wendung genommen, die so unerwartet und grausam alles zerstört hatte, was ihr wichtig gewesen war, dass sie sich nun nicht vorstellen konnte, dass jemals wieder etwas auch nur annähernd gut werden würde.

Sie hörte Geräusche, das Knarren der Holzstufen in ihrem Haus, jemand schlich die Treppen hinauf. Für einen Moment herrschte Stille, sie hörte jemanden vor ihrer Türe atmen, zögern zu klopfen. Schließlich vernahm sie das Kratzen eines Rings auf ihrem metallenen Türknauf, der gedreht wurde. Die Türe öffnete sich stockend und ihr 3 Jahre älterer Bruder Aaron betrat das Zimmer. Sein Gesicht war blass, seine Augen rot und geschwollen, doch er rang sich ein Lächeln ab, als er sie betrachtete. Jill rührte sich noch immer keinen Millimeter, ihr Blick war konstant auf die Landschaft geheftet, auch wenn sie die eigentlich gar nicht wahrnahm.

Für einen Augenblick stand Aaron unschlüssig vor ihr. Ihn erschreckte der Anblick seiner kleinen Schwester, der seltsame Ausdruck ihrer in die Ferne gerichteten Augen. Er öffnete die Lippen leicht, vielleicht um etwas zu sagen, doch stattdessen setzte er sie neben sie auf das Bett. Der Stoff seines schwarzen Anzugs knisterte laut und er musste die Hosenbeine etwas hochziehen, um richtig sitzen zu können.

Jills Herz raste, wie seit jenem schrecklichen Moment, als sie die Haustüre geöffnet hatte und James Ford, ein alter Freund ihres Vaters, vor ihr gestanden hatte. Niemand hatte ihr sagen müssen, dass etwas furchtbares passiert war und während ihre Mutter im Wohnzimmer mit Ford gesprochen hatte, war Jill hinaus gelaufen und hatte von ihrem Garten aus in den Himmel gestarrt. ‚Daddy komm zurück,’ hatte sie immer und immer wieder geflüstert, doch die Götter von Kobol hatten kein Mitleid mit dem jungen Mädchen, denn ihr Vater würde nie wiederkommen.

Aaron griff nach ihrer Hand und sie spürte, dass seine Haut kalt und klamm war. „Es ist Zeit zu gehen, Jilly,“ sagte er nach einer Weile, in der er einfach nur ihre Hand gehalten hatte und stand auf. Er löste seinen Griff nicht, sondern zog sie hoch, ihre Apathie ignorierend. Jills Beine schienen wie automatisch zu laufen, als wäre sie ein Roboter und nicht mehr länger selbst für ihre Bewegungen verantwortlich. Gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter. Ihre Mutter und ihr ältester Bruder Ryan warteten bereits auf sie, genau wie ihre Großeltern. Alle von ihnen lächelten Jill tapfer an, bemüht in Gegenwart des Kindes ihre Fassung zu wahren, doch keinem von ihnen gelang es wirklich, denn ihre Mutter wischte alle paar Sekunden mit dem Handrücken über ihre Wangen um die Tränen zu vertuschen und ihre Großmutter schluchzte hemmungslos.

Alle verließen das Haus und stiegen in die parkenden Autos. Regen tropfte von den Spitzen ihrer Locken auf ihren Rock, da sie ohne die Regenschirme der Verwandten zu beachten zum Wagen zu gegangen war. Etwas hektisch und besorgt strich ihre Mutter, die neben ihr auf dem Rücksitz saß, durch ihr Haar, als wolle sie die Nässe wegwischen wie die Tränen auf ihren Wangen, doch es war eigentlich nur eine verzweifelte Geste ihrer Hilflosigkeit.

Die Fahrt war viel zu kurz und mit jedem zurückgelegten Meter wurde Jills Herz schwerer. Nie im Leben hatte sie vor etwas mehr Angst gehabt, als vor diesem Tag, vor dieser ganzen Situation und sie hatte das Gefühl, als müsse sie sterben weil ihr Herz dem Kummer nicht länger standhalten könne. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken und so war sie nicht in der Lage, sich auf irgend etwas zu konzentrieren. Sie wollte an ihren Vater denken, an schöne Dinge aus ihrer Kindheit, doch alles was sie vor ihrem geistigen Auge sah, waren Visionen davon, wie es wohl ausgesehen haben musste, als man seinen verbrannten Körper aus der abgestürzten Viper geborgen hatte.

Als der Wagen zum Stillstand kam und ihre Mutter sie drängte, aus dem Wagen auszusteigen, bemerkte sie, das es nicht länger regnete. Die schwarze Wolkendecke war aufgebrochen und gab kleine Stücke blauen Himmels frei. ‚Das ist nicht richtig,’ dachte Jill bei diesem Anblick. Es sollte regnen, alles sollte dunkel und trostlos sein, die Götter von Kobol sollten den Tod ihres Vaters genauso beweinen, wie die Menschen hier auf Erden, der blaue Himmel erschien ihr wie eine Art Beleidigung durch die Götter, die ihr nicht geholfen hatten, als sie sie am Meisten gebraucht hatte. 4 Tage lang hatte sie gebetet, die Daumen gedrückt bis ihre Knöchel blau waren, in der Hoffnung, dass man ihren Vater doch noch lebend finden würde, nachdem er bei einem Gefecht als verschollen galt. Doch sie war enttäuscht worden, allein gelassen, von dem Menschen, den sie am meisten brauchte und dessen Tod für den Rest ihres Lebens eine Lücke hinterlassen würde, die niemand zu füllen im Stande war.

Um das offene Grab herum hatten sich viele Trauergäste angesammelt, von denen Jill kaum welche kannte, doch beachtete sie die Menschen kaum. Die Zeit war für sie wieder stehen geblieben, es gab nur noch sie und den Sarg, vor dem sie stand, auf dem eine Flagge und die Orden ihres Vaters lagen. Vorsichtig legte sie eine Hand auf das glatte, dunkelbraune Holz und strich sanft darüber. „Ich hab dich lieb, Daddy,“ flüsterte sie leise, als ihre Mutter sie auch schon am Handgelenk packte und vom Sarg wegzog.

Ein Priester begann zu reden, doch Jill hörte seine Worte kaum. Ihr Blick war auf den Grabstein geheftet. So sollte es ab jetzt also sein? Ihr Vater war ab jetzt nicht mehr als ein Name auf einem Stein? Nicht mehr als eine Erinnerung an schönere Zeiten? Sie fand diesen Gedanken unerträglich. Zwar hatte Aaron ihr gesagt, dass ihr Vater immer bei ihr sein würde, da sie ihn im Herzen trug, doch das reichte einfach nicht, er war zu unerreichbar für sie. Nie wieder würde sie ihn lachen hören, nie wieder seine Berührung fühlen und zum ersten Mal seit er tot war, wünschte sie sich, er wäre jetzt hier, damit sie ihm all das sagen konnte, wozu sie durch seinen plötzlichen Tod jedoch keine Gelegenheit mehr gehabt hatte. Das sie ihn liebte und brauchte und nie vergessen würde. Das sie all das, was ihr bisheriges Leben zu einer wunderbaren Zeit gemacht hatte, nu ihm verdankte.
Doch all das könnte sie nun nur noch seinem Grabstein erzählen, einer kalten Marmorplatte, so kalt wie sie selbst in ihrem Inneren. Keine Träne lief über ihre Wange, ihre Augen brannten, so trocken vom Wind und so griff sie wie in Trance nach einer Rose, die ihre Mutter bereithielt und ließ sie in das Loch fallen, in welches man den Sarg ihren Vaters gesenkt hatte.

Sie musste an einen Spruch denken, den ihr Großvater ihr einmal aufgeschrieben hatte, als er merkte, dass seine Zeit gekommen war.

Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume
ich bin bei dir
und gehe durch deine Träum.

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig.
Und die, die es sind,
die sterben nie.
Nur wenige Menschen lieben wirklich.
Und die, die es tun,
die vergisst man nicht.
Niemand, den man wirklich liebt,
ist jemals tot.


Der Himmel klarte weiter auf, doch der flüsternde Wind blieb. Er fuhr durch ihr Haar, streifte ihre Wange und Jill war es, als vernähme sie eine Stimme, als sie dem Rauschen des Windes in den Blättern der Bäume lauschte. Sie blickte hinauf und ihr schien als würde sie ihr Vater grüßen - er würde niemals von ihrer Seite weichen, nur würde er von nun an auf eine andere Weise auf sie Acht geben...
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#9 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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08. Mai 2006 um 20:07 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff

Keira kam beim medizinischen Universitätskomplex an.Die Universität der Wissenschaft schloss sich dem medizinischen Unterrichtskomplex nahtlos an.Es war ganz praktisch beide Fachrichtungen greifbar zu haben und in manchen Fächern ergänzte es sich gut.Sie hatte es nicht weit von ihrem Elternhaus zu der Uni und das war auch sehr gut so.Es hat auch den großen Vorteil gehabt,dass sie zu Hause günstig wohnen konnte während andere auf ein Zimmer innerhalb des Universitätskomplexes oder besser gesagt in der näheren Umgebung angewiesen waren.Dafür dankte sie den Göttern innerlich.Das danken schloß auch gleich ihr bestandenes Examen mit ein.
Vom Wetter her war es richtig schön warm.Die Sonne ging gerade unter und Keira drehte sich kurz um und beobachtete die untergehende Sonne kurz.Reglos stand sie da.Der milde warme Wind glitt ihr sanft durchs Haar.Keira drehte sih wieder um und setzte ihren Weg weiter bis zum Vorplatz fort.Sie schlängelte an ein paar Menschgrüppchen vorbei um zum Eingang zu kommen.Leila welche ebenfalls mit ihr im selben Kurs studiert hatte kam lächelnd auf sie zu und umarmte sie.Eine herzliche Begrüßung der beiden Freundinnen folgte und darauf gingen beide in den doch sehr festlich gestalteten und dekorierten Saal in welchem sich der größte Teil -> so erschien es Keira der feiernden Jungärzte versammelt waren.
Keira liess ihren Blick durch den Saal gleiten und erkannte,dass auch Studenten und Studentinnen aus anderen Semestern an dieser Party teilnahmen.Beide Freundinnen besorgten sich schnell etwas erfrischendes zu trinken und suchten sich eine einigermaßen ruhige Ecke um etwas zu plaudern.

Dieser Beitrag wurde von Keira Lysania bearbeitet: 08. Mai 2006 um 20:12 Uhr

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#10 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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08. Mai 2006 um 20:11 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff

"Was wirst du tun?Bleibst du auf Caprica oder zieht es dich vom Planeten weg?"Leila musterte Keira mit ihren smaragdgrünfarbenen Augen.Keira trank einen kleinen Schluck aus dem Glas welches sie in der Hand hielt."Wenn ich ganz ehrlich bin.....",Keira machte eine kurze Pause ehe sie weitersprach."Wenn ich ganz ehrlich bin zieht es mich eher von den Planeten weg.Doch wohin das müßte sich noch zeigen,wobei ich da sehr flexibel bin."Leila nickte verstehend."Bei mir ist es eher der andere Fall."Leila strich sich urz eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht."Joshua und ich werden auf Caprica bleiben.Ich werde im städtischen Krankenhaus im internistischen Bereich arbeiten.Die Stelle habe ich mir schon sichern können.Dort habe ich auch meine Pflichtpraktikas absolviert und komme mit den Leuten auch ganz gut aus.Joshua arbeitet ja wie du weißt in der wissenschaftlichen Universität und unterrichtet dort teilweise als Gastdozent.Er ist am überlegen dort in Vollzeit zu unterrichten."Keira lächelte ihre Freundin an."Ich hoffe es klappt bei ihm.Grüß ihn bitte von mir."
Leila trank ihr Glas aus und grinste."Werde ich machen.Du wir könnten auch demnächst was zu dritt etwas zusammen unternehmen."

Dieser Beitrag wurde von Keira Lysania bearbeitet: 08. Mai 2006 um 20:12 Uhr

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#11 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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09. Mai 2006 um 13:13 Uhr

Caprica T-4 Jahre

Proud Island - Flug Akadmie - Ausbildungshangar

Es war ein ganz normaler Tag .John wollte zu seiner Maschine gehen um einen Übungsflug zu absolvieren.Als er im Hangar stand wollte er auf seinen Freund Billi warten der jeden Moment dazu stoßen sollte.Beim warten beobachtete John eine Viper Mark VII die gerade landete.Nach der Landung stieg der Pilot aus und *Buuum*.Die Viper explodierte und der Pilote wurde weggeschleudert .Wie in Zeitlupe sah John einen Splitter auf ihn zu rassen doch auf einmal fiel er hin , Billi sein bester Freund hatte ihm beiseite geworfen und ihm damit dass Lebengerettet aber er selbst trief der Spiltter in den Hinterkopf und Billi sakte sofort zusammen und starb noch an der Unfall stelle.Im ganzen starben bei dem Unfall 6 Mann inklusive Billi und es gab 10 Verletzte davon waren 7 Schwerverletzt.
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#12 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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09. Mai 2006 um 13:14 Uhr

Im Orbit von Cyntar T-44 Jahre

Alles war wie immer im Orbit von Cyntar einem kleinen Gasriesen etwa 20 Flugstunden von Aquaria entfernt , doch dann auf einmal ein Blitz und 2 Battlestars und 5 Zerstörer waren in den Orbit gesprungen.

<< Commander wir haben den Orbit von Cyntar erreicht .>>

hallte es aus einer Ecke des CIC in dessen Mitte Commander Cairne stand der Commander des Battlestar Prometheus.

<< Verstanden Lt.Dirnt ! >>

gab der Commander als Antwort zurück und guckte auf die DRAIDIS konsole die über ihm hing .Es war nicht zu sehen.

<< Lt.Senneth scannen sie dieses System nach spuren der Zylonen ! >>

Raunte der Commander in eine andere Ecke des CIC in dessen Mitte eer Stand und weiter auf die DRAIDIS Konsole blickte.

<< Sir haben Kontakte ........ es sind Zylonen .Ich Zähle 3 nein 4 Basisschiffe >>

Rief der nun angespannte Lt.Senneth zum Commander der nun in seine Richtung blickte und rief

<< Was soviele ist dass bestätigt ? >>

<< Ja Sir bestätigt 4 Basischiffe in 10 Sekunden in Reichweite !>>

Kam es von Lt.Senneth zurück der wie die anderen CIC Offiziere nur die Befehle von Commander Cairne abwartete.

<< Ok leute dafür sind wir geschult , Lt.Senneth Geschütze ausfahren , Lt.Dirnt Viper in Alarmzustand versetzen , Colonel Proudmoore halten Sie die Sanis bereit ! >>

Befahl Commander Cairne den Jeweiligen Offizieren die mit einem lauten

<< Ja Sir >>

Antworteten.

<< Sir die Zylonen feuern ! >>

Kam es von Lt.Senneth und er konnte seinen Satz nciht ganz beenden da wurde auch schon dass CIC erschüttert .

<< Sir die haben unseren FTL Antrieb zerstört........... Alle Schiffe der Flotte melden ähnliche Schäden !>>

Rief Lt.Dirnt entsetzt zu Commander Cairne.

<< Hmm dann können wir hier nicht weg ! >>

Sagte der Commander zu Colonel Proudmoore der auf einen Bildschirm guckte und meldete .

<< Alle Viper gestartet >>

<< Ich zähle 243 Raider Commander ! >>

Rief und Lt.Senneth mit dem Blick auf die DRAIDIS Konsole an seinem Arbeitsplatz der nun wieder von einer Explosion erschüttert wurde.

<< Die Götter mögen uns beistehen >>

Murmelte Commander Cairne
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#13 Mitglied ist offline   John Ashcroft 

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09. Mai 2006 um 13:15 Uhr

Im Orbit von Cyntar T-44 Jahre

Die Prometheus und ihre Begleitschiffe wurden mehrmal durch gerüttelt und auch ebenfalls schwer beschädigt.Im CIC waren Offiziere damit beschäftig mit Feuerlöschern kleine Brände an verschiedenen Orten des CIC zu Löschen.Commander Cairne guckte verzweifelt auf die DRAIDIS Konsole in der Hoffnung dass irgendwann die roten Punkte die die Zylonen Basisschiffe darstellen sollten erloschen.

<< Sir wir mussten schwere Verluste hinnehmen , wir habne alleine bei der ersten Welle 30 Viper verloren ! >>

rief Lt.Senneth zum Commander der weiterhin auf die DRAIDIS Konsole starrte auf welcher gerde 2 grüne Punkte erloschen .

<< Sir wird haben die Kaga und die Soryu verloren ! >>

kam es aus der Ecke in dem Normaler weise Lt.Dirnt seinen Dienst hatte.

<< Sagen sie dem Battlestar Deadalus er soll sein Feuer auf den Basisstern auf 9 Uhr konzentrieren ! >>

rief der XO Colonel Proudmoore.

<< ja Sir >>

kam es von Lt.Senneth zurück.Augenblicklich feuerte die Deadalus eine volle Breitseite auf einen Basisstern ab welcher dann in einer großen Explosion vernichtet wurde.

<< Sir einer der Basissterne wurde vernichtet ! >>

rief Lt.Dirnt mit einer leichten Freude in der Stimme.

<< Gut immer weiter feuern ! >>

kam es von dem CO und dem XO aus dem Munde wie im Chor.

<< Sir wir haben noch 2 DRAIDIS Kontakte......... es sind 2 weitere Zylonen Basissterne ! >>

rief Lt.Senneth .

<< Oh Frack >>

murmelte der CO .Im selben Augenblick erloschen 3 weitere grüne DRAIDIS Kontakte .

<< Sir wir haben die Deadalus , die Andromeda und Orion verloren .Wir haben nur noch die Delphi ! >>

schrie Lt.Dirnt durch dass CIC dass wärend er sprach wieder erschüttert wurde bei dem der XO weggeschleudert wurde und gegen eine Wand fiel und sofort so hatte es den Anschein starb.Sofort rannten 2 Offiziere zum XO um ihn notdürftig zu verartzten.

<< Steuermann stellen Sie sich über die Delphi damit wir ihnen Deckung geben können ! >>

raunte der Co zum Steuermann der mit einem

<< Ja Sir >>

antwortete

<< Die Delphi wurde zerstört >>

kam es von Lt.Senneth wärend 2 Sekunden vorher der grüne DRAIDIS kontakt erlosch welcher die Delphi darstellte.

<< Sir die Zylonen feuern nun alle auf uns , wir halten nicht mehr lange Stand >>

schrie Lt.Dirnt zu dem CO.

<< Meine Herren es war mir eine Ehre mit ihnen dienen zu dürfen ! >>

sagte der CO und bevor der Offiziere mit

<< Danke Sir >>

antworten konnten wurde die Prometheus von einer weitern Rakete getroffen und wurde in Stücke gerissen und in einer großen Explosion welche noch einen anderen Basisstern zum Explodieren brachte wurde die Prometheus auf alle Zeit und gedei und verderben vernichtet.
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#14 Mitglied ist offline   Meghan Annecto 

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13. Mai 2006 um 20:08 Uhr

T – 11 Jahre

Sie hatte es geschafft! Meghan hielt ihr Diplom in den Händen und ging auf den Ausgang des alten Gebäudes zu. Im Forum hinter ihr waren immer noch die Stimmen der anderen Absolventen zu hören, die sich gegenseitig zum Abschluss beglückwünschten und Eltern, die sich für ihre Kinder freute. Als der Akademie-Chor erneut zu einem fröhlichen Lied anstimmte, legte Meghan an Geschwindigkeit zu.

Vor dem Akadamiegebäude stand ihr Freund Thomas und sie warf sich in seine ausgebreiteten Arme. Nach einem kurzen Moment in seinen Armen, hob sie ihm ihr Gesicht entgegen und ließ sich küssen.

„Yay, du hast’s geschafft, Megs!“ raunte Thomas ihr ins Ohr, schlag seine Arme um ihre Taille und hob sie an. Ein paar Mal drehten sie sich im Kreis, ehe er sie wieder auf den Boden stellte, ihre Hand fasste und sie zusammen das Gelände verließen. An seinem Fahrzeug drehte sich Meghan noch einmal rum, warf einen letzten Blick auf den Hauptaufenthalt ihrer letzten 2 Jahre und stieg dann ein.

Ja, sie hatte es geschafft. Sie war jetzt diplomierte Assistentin im Bereich Kommunikationswissenschaften.

Sie strahlte Thomas an, als er sie kurz liebevoll ansah, bevor er das Fahrzeug startete. Ferien. 3 Wochen gemeinsamer Urlaub auf Aerelon standen ihnen bevor. Bei den Göttern, dafür konnte frau schon mal eine Abschlussfeier ausfallen lassen. Und sie würde ja warscheinlich in etwas über einem Jahr wieder eine Feier vor sich haben. Wenn sie ihren Grundwehrdienst abgeleistet hatte und die Aufnahmeprüfung für das War College bestand.
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#15 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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21. Mai 2006 um 14:30 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff

Die Party neigte sich dem Ende zu oder besser gesagt war sie zwar noch voll im Gang aber Keira wurde leicht müde.Siehatte ausreichend mit ihrer Mitstudentin Leila reden können und stand auf."Es ist zwar eine nette Party,aber ich denke ich werde mich nun auf den Heimweg machen.Ich habe morgen einen wichtigen Termin den ich nicht verpassen möchte und bei soetwas zu spät kommen,kommt auch nicht so gut."Sie zwinkerte leicht und umarmte ihre Freundin.
"Lieben Gruß an Joshua und ich melde mich dann bei euch."Leila nickte und schmunzelte."Tu das und grüße deine Eltern bitte von mir."Keira lächelte."Mache ich."Dann drehte sie sich auf dem Absatz ihrer Schuhe um und ging zum Ausgang.Die Party hatte sich auch etwas geleert.
"Keira.Warte mal kurz."
'Hab ich irgendwas verbrochen?'Nein kann nicht sein.Von der Stimmlage her kann das nicht sein.'
"Ja."Ganz langsam drehte sie sich zurück und musterte ihr Gegenüber.Sie erkannte Sam."Hey.Ich hab dich garnicht gesehen."
Sam mußte leicht grinsen."Tja dann habe ich mich wohl ziemlich gut getarnt gehabt.Kann ich dich ein Stück begleiten?"Keira brauchte da nich lange zu überlegen und sie nickte.
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#16 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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03. Juni 2006 um 11:26 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff

"Und was wirst du machen?"Keira wandte sich an Sam zu. "Ich weiß noch nicht was ich nun machen werde.Irgendwie würde ich bleiben,aber auf anderer Seite zieht es mich auch weg von hier."
Beide waren stehengeblieben.Sam strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte sie an."Ich werde den Planeten verlassen.Ich habe eine Stelle angenommen mit der ich irgendwie sehr zufrieden bin."Keira lächelte leicht und umarmte ihn."das ist wundervoll und ich freue mich für dich."

"Hmmm.......was für eine Stelle ist es?"Keira war nun neugierig geworden."Morgen werde ich an Bord der Cerberus erwartet.Ich habe mich für die Stelle des CMO beworben gehabt und wurde auch genommen."Der Name des Schiffes sagte ihr etwas."Dann werden wir uns ja nicht so oft sehen."
Das fand sie leicht traurig,denn zwischen den beiden hatte sich mehr entwickelt gehabt,als manche es geglaubt hatten.Nochnichtmal Leila wußte darüber Bescheid.
"Vielleicht ist das keine so schlechte Idee."Sie grübelte für einen kleinen Moment und schmiegte sich leicht an ihn."Das ich mich auch um eine solche Stelle bewerbe?"
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#17 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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17. Juni 2006 um 22:11 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff - Tag nach der Abschlußparty

Keira hatte sich den Luxus gegönnt etwas länger als sonst zu schlafen.Sie öffnete langsam ihre Augen und mußte kurz blinzeln,als sie merkte,dass ihr die Sonne mitten in ihr Gesicht schien.Ganz langsam richtete sie sich auf und streckte sich leicht um die Müdigkeit nun gänzlich loszuwerden.
'Das tat gut.'
Ihr Entschluß stand ja jetzt eigentlich gänzlich fest und noch heute würde sie eine entsprechende Bewerbung verfassen und diese dann auch abgeben.Mit ihren Eltern wollte sie ebenfalls drüber sprechen.Sie grübelte kurz.
'Es mußte sein und daran führt auch gänzlich kein Weg dran vorbei.'
Sie stand auf und schnappte sich ihren weißen Morgenmantel.Keira ging zum Fenster und schlag ihre Arme um ihren Körper welcher sich von den Konturen her gut abzeichnete.
Sie verharrte dort und blickte nachdenklich hinaus.

Dieser Beitrag wurde von Keira Lysania bearbeitet: 17. Juni 2006 um 22:11 Uhr

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#18 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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23. Juni 2006 um 21:41 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff - Tag nach der Abschlußparty

Sie hatte 5 Minuten am Fenster gestanden ehe sie zu ihrem Kleiderschrank ging um sich etwas passendes zu Anziehen zu besorgen.Die Sonne schien mehr in ihr Zimmer und wärmte ihre Haut angenehm.Zwischenzeitlich hatte sie sich ihren Morgenmantel ausgezogen und ihn auf ihr Bett gelegt.
Sie wählte ein mittellanges weißes Kleid welches sie dann auch anzog.Ihre Haare band sie zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen.
'Es ist Zeit zum Frühstücken.' Frühstück war in dem Zusammenhang leicht übertrieben,denn es war Mittag.
Sie schlüpfte in passende Schuhe und machte schnell ihr Bett.
Keira verließ kurze Zeit später ihr Zimmer und ging die Treppe herunter welche zu weiteren Räumlichkeiten führte.Ihr Ziel war das Eßzimmer.
Leise öffnete sie die Tür und betrat dieses.Ihre Eltern unterhielten sich und Keira schnappte ein paar Wörter auf.Eines der Wörter war Politik.
Das war aus Keira's Sicht eines der langweiligsten und trockensten Themen welches sie sich vorstellen konnte.An solchen Gesprächen beteildigte sich die junge Frau eigentlich nie,sondern hörte immer zu.Es war nicht ihre Welt...... .
Ihr Vater warf ihr einen kurzen Blick zur Begrüßung zu und lächelte leicht.
Der Blick ihrer Mutter folgte dem ihres Vaters.
"Guten Morgen Kleines."Auch ihre Mutter lächelte leicht.
Wen man genauer hinsah,dann sah man genau,dass Keira eher nach ihrer Mutter kam als nach ihrem Vater.
"Guten Morgen."Keira erwiederte auch ihrerseits das Lächeln und goß sich eine Tasse Tee ein.
" Mom,Dad. Ich muß mit Euch reden."
Sie blickte zuerst zu ihrer Mutter und liess dann ihren Blick zu ihrem Vater gleiten.
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#19 Mitglied ist offline   Tales Bouse 

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23. Juli 2006 um 23:03 Uhr

Caprica - vor 4 Jahren

Heiß brannte die Sommersonne auf das Landefeld des Marines Stützpunkt auf Ares Island.
Der einzige Schatten auf dieser riesigen Fläche aus Durabeton waren die vier Landungschiffe, die gerade für die Operation Highwayman beladen wurden.
Sergeant Tales Bouse rückte seinen Gehörschutz zurecht und winkte den nächsten Schwebepanzer der Ekdromos Klasse zur Ladeluke.
Mit lautem Dröhnen zog der Koloß an ihm vorbei und verschwand im Bauch des Transporter. Wenn man diese Panzer im Schritttempo fahren sah, konnte man kaum glauben, das diese Dinger bis zu 120 km/h schnell sein konnten. Dazu kam die Bewaffnung mit einer 88mm Railgun, eine 12,7mm KEW und vier ungelenkte Panzerabwehr Raketen.
Genug Feuerkraft um alles was Piraten haben konnten zu Schrott zu verarbeiten.
Aber noch wußte Tales nicht was auf ihn zu kam und er machte sich noch keine Sorgen darüber.
Sein Vorgesetzter, Gunnery Sergeant Hartman, hatte immer gesagt, dass man immer nur die Information braucht, die für die Erfüllung der Mission nötig war.
Seine Hauptsorge was eher der Reibungslose ablauf der Ladeaktion. Die Ladecrew des Landungsschiffs der Xiphos Klasse war da und tat ihren Job, hervorragend, wie er fand.
Die Piloten hatten sich bisher noch nicht blicken lassen.
Gerade wie er überwachte wie die letzten drei der insgesamt 16 Schwebepanzer sich zum Einladen bereit machten, klopfte jemand ihm auf die Schulter.
Als Tales sich umdrehte, wurden seine Knie weich und die anliegende Mission unwichtig.
Er kannte die ca. 1,70 große Blondine mit den großen Braunen Augen.
Rose T’rell war eine Raptor Pilotin auf dem Landungsträger der Marines, der Deimos, gewesen.
Und Tales Geliebte.
Während der ganzen anderhalb Jahre seines Dienstes auf dem Schiff waren sie ein Paar gewesen.
Warum sie sich getrennt hatten wußte er schon nicht mehr.
Ihrem Gesichtsausdruck zu Urteilen war sie genau so überrascht ihn zu sehen.
„Hi Rose,“ sagte Tales und Augenblicklich kamen ihm diese Worte, nun, Blöd vor.
„Hi Tales,“ antwortete Sie.
„Wie geht’s. Ich sehe, du fliegst jetzt größere Pötte als einen Raptor,“ meinte er und zeigte auf das Landungsschiffabzeichen auf ihrer Schulter.
„Ja,“ sagte Sie und lächelte verlegen, genau diese Art von Lächeln, die ihn so verzaubert hatten, „Das System ist identisch, nur die Masse ist größer. Du würdest mit einer Xi sehr gut zurecht kommen.“
Tales nickte Lächelnd. Während ihrer Beziehung hatte sie ihm die Grundzüge des Fliegens beigebracht. Dafür hatte er ihr bei der Erweiterung ihrer Kenntnisse in Sachen Waffen und Nahkampf geholfen.
Tales war nie ein besonders gut im Fliegen gewesen. Von A nach B fliegen war kein Problem, Starten auch nicht wirklich ein Problem. Nur Landen war ein Problem.
„Da glaub ich gern,“ antwortete er, „Wir werden wohl während der Aktion viel Zeit miteinander Verbringen.“
Ihr Lächeln wurde breiter.
Kurz blickte Tales über seine Schulter und sah wie der letzte Schwebepanzer im Bauch des Schiffes verschwand.
Das Beladen war beendet.
„Komm, laß uns einen Kaffee trinken gehen,“ meinte er.
„Gerne.“
Zusammen gingen sie über das Landefeld. Zwischen beiden lag eine Aura der Vertrautheit, als wären sie niemals getrennt gewesen.
Nach einigen Metern fragte Tales:
„Warum haben wir uns eigentlich getrennt?“

Fortsetzung Folgt....


[Hoffentlich hab ich mich mit der Erfindung des Landungsträger nicht zu weit ausm Fenster gelehnt]

Dieser Beitrag wurde von Tales Bouse bearbeitet: 06. Januar 2011 um 11:13 Uhr

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#20 Mitglied ist offline   Keira Lysania 

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27. August 2006 um 23:08 Uhr

T-5 Monate vor dem Angriff - Tag nach der Abschlußparty

Das Frühstück war nun beendet und Keira zog sich in ihr Zimmer zurück.
Sie machte schnell die Bewerbung fertig und ging dann zu ihrem Kleiderschrank.
'Irgendwo hier muß sie doch sein.Die militärische Ausbildung ist ja noch nicht lange her.'
Sie summte leise vor sich hin und hatte auch ein ganz gutes Gefühl dabei.In dieser Hinsicht betrügte sie ihre Vorahnungen eigentlich nie.
"Ah da ist sie also."
Sie nahm den Kleiderbügel an sich und legte diesen auf ihr Bett.
Sie zog sich schnell um und machte sich dann auf den Weg zum hiesigen militärischen Komplex um dort ihre Bewerbung abzugeben.
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