Caprica-City-Forum: Die Flotte, Heimat der Überlebenden - Schiffsleben VII - Die Zwiespältigkeit des Menschen - Caprica-City-Forum

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Die Flotte, Heimat der Überlebenden - Schiffsleben VII - Die Zwiespältigkeit des Menschen

#1 Mitglied ist offline   Tales Bouse 

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09. Mai 2008 um 19:06 Uhr

Eingefügtes Bild

Wie soll ein Volk, das am Abgrund steht, überleben?
Reicht es zu überleben, oder macht uns etwas Anderes zu dem, was wir sind, zu dem, was uns von unseren Feinden unterscheidet. Was ist der richtige Weg?
Voll und ganz auf diejenigen zu vertrauen, die gelernt haben, zu kämpfen und die Hilflosen vor einem übermächtigen Feind zu schützen?
Oder ist es richtig, den Hilflosen und Schwachen eine Stimme zu geben und sie so zu stärken.
Aber beinhaltet die Stärkung eines Volkes, einer Kultur, gleichzeitig die Schwächung derjenigen, die sich am Abgrund, den das Feuer des Krieges mit sich bringt, entgegenstellen.

Wie soll das Volk reagieren, wenn ein alter Gegner die Bühne betritt, der den eigenen Wurzeln entstammt und in der Form von räubernden Piraten das Leben der letzten verbliebenen Menschen auf Messers Schneide setzt?

Die Zukunft wird alles offenbaren, sie wird das Schicksal einer ganzen Zivilisation offenbaren. Es liegt an den Kindern der Menschheit, zu beweisen, dass sie es würdig sind, diese Proben des Schicksals zu bestehen.

Es ist alles schon einmal geschehen.
Und wird wieder geschehen.

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#2 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 19:20 Uhr

'TETHYS' - Messe - Nacht / sehr früher Morgen des 85. Tages

Von der Nacht-Beleuchtung nur spärlich erhellt, lag die Messe einsam und öde da - nicht wie auf der RYCON, wo selbst nachts Betrieb war. Die Beschädigungen waren fast komplett behoben worden, und der Raum wirkte beinahe wieder normal.

Die Stille wurde plötzlich von metallischem Scheppern und Klirren unterbrochen, als die Besteckbehälter von einem dunkelhaarigen Mann auf den Fußboden ausgeleert wurden. Eine ganze Weile war er schon barfuß in der Messe herum getappt und schließlich bei den Kästen mit Messern, Gabeln und Löffeln stehen geblieben.

Nun ließ er sich inmitten des Durcheinanders nieder und begann hochkonzentriert das Besteck zu gleichmäßigen geometrischen Figuren zu ordnen, welche schon bald einen Teil des Fußbodens bedeckten.
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#3 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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09. Mai 2008 um 19:55 Uhr

Private Hank Frost

Thetys – Gänge/Messe – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Ein Gähnen unterdrückend, bog Frost um eine Biegung. Er hatte Nachtschicht und machte gerade die Routinemäßige Patrouille durch die Korridore des Schiffes.
Die nächste würde Race machen, die ebenfalls Nachtdienst hatte und im Moment im Bereitschaftsraum schlief.
Normalerweise wurden Patrouillen immer zu zweit gemacht, aber aufgrund der Ausfälle durch die Schlacht und des Personalmangels mussten Abstriche gemacht werden und nur Tagsüber lief die normale Stärke, während Nachts bloß mit halber Mannschaft gearbeitet wurde, ein Zustand den Frost inzwischen mehr als nur als lästig empfand.

Müdigkeit und Langeweile waren jedoch wie fortgeblasen, als er ein metallisches Klirren und Scheppern vernahm, das aus der anderen Richtung zu kommen schien.

Rasch wendete er und folgte den Geräuschen, bis er die Messe erreichte und an deren Eingang lauernd stehen blieb und lauschte.
Er war sich nicht sicher, aber er glaubte leises Klappern und das Geräusch von nackten Füssen zu hören.
Vorsichtig griff er nach dem Headset und wartete darauf, dass die Verbindung zum Wachhabenden, Sergeant O’Donnell, hergestellt wurde.

“Sir, hier Frost. Habe verdächtige Geräusche aus der Messe gehört, werde mir das mal ansehen.“, gab er leise durch.

“Okay. Seien sie vorsichtig, sicher ist sicher.”, kam die Antwort.

“Verstanden. Frost Ende.“

Langsam wandte sich Frost um und betrat vorsichtig die Messe, während O’Donnell dafür sorgen würde, das er bei Bedarf Verstärkung bekommen konnte.
Zwar rechnete niemand ernsthaft mit Ärger, aber in diesen Zeiten war eh schon nichts mehr normal.

Ein Zwielicht empfing ihn, geschaffen von der spärlichen Nachtbeleuchtung, die gerade ausreichte, um Konturen erkennen zu können und nirgendwo gegenzulaufen.
Vorsichtig einen Fuß vor den Anderen setzend, durchquerte der Marine die dunkle Messe, dabei regelmäßig innehaltend und lauschend, sich mehr nach seinem Gehör denn seinen Augen orientierend, bis er schließlich etwas am Boden sitzen oder hocken sah, umgeben von – Besteck, wie er verblüfft feststellte.

Okay, das war also das Klirren und Scheppern. Und wer bist du Amigo, der da so schön sitzt und damit rumspielt ?, fragte er sich und näherte sich vorsichtig weiter an, bis er die Person erkennen konnte.

Frak me ! Das ist doch Remy ! Was macht der Vogel denn hier ?

„Mr. Remy ? Alles in Ordnung bei ihnen ? Was machen sie denn um diese Zeit hier ?“
, sprach er verblüfft den Physiker an und entspannte sich etwas, während er auf eine Reaktion des Mannes wartete.
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#4 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 20:13 Uhr

Thetys – Messe – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Unbeirrt legte der Mann eine neue Figur auf dem Fußboden aus, dieses Mal ein Parallelogramm. Die Stirn in Konzentration leicht gerunzelt, mußte er sich bereits arg strecken, um die letzten zwei Gabeln des Gebildes an ihren Platz zu legen. Leise murmelte er vor sich hin und rutschte dann mit seinen nackten Füßen ein Stück weiter, um die nächste Figur zu beginnen.

Dieser Beitrag wurde von Etienne A. Remy bearbeitet: 09. Mai 2008 um 20:22 Uhr

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#5 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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09. Mai 2008 um 20:34 Uhr

Private Hank Frost

Thetys – Messe – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Irritiert sah Frost zu, wie Remy ihm weder Beachtung schenkte, noch Anstalten machte, sein Tun zu unterbrechen, sondern im Gegenteil unbeirrt damit fortfuhr, das Geschirr zu Mustern und Formen zu verarbeiten.

Komisch. Drogen ? Alkohol ? Nein, letzteres würde man riechen. Und für Drogen schien er mir nicht der Typ zu sein... Also, was dann ?, überlegte der Marine, während er dem Physiker bei seinem Treiben zusah und ging im Geiste alle Möglichkeiten durch, die ihm in den Sinn kamen.

Hm. Vielleicht sollte ich die KS informieren und die bitten, jemanden herzuschicken, der sich das mal ansieht... Andererseits, falls es nichts ist oder bloß irgendwas ganz harmloses, könnte das wieder zu Gerüchten und blöden Sprüchen führen, wie vor einer Woche, als er und die Verlobte vom Captain sich versehentlich eingeschlossen hatten... Wäre auch blöd und peinlich und würde ich ihm eigentlich gerne ersparen...., überlegte er und entschloss sich, es erstmal selbst zu versuchen.

“Mr. Remy ? Private Frost, Sir. Sie erinnern sich ?”, sprach er den Mann erneut an und berührte ihn sachte an der Schulter.
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#6 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 20:42 Uhr

Thetys – Messe – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Langsam, beinahe feierlich, wurden die letzten kleinen Löffel zu einem wohlgeformten Achteck gelegt. Einen Moment lang verweilte der Blick des Mannes darauf, dann sah er sich suchend um. Doch der Haufen Besteck war nicht mehr da. Abermals wanderten seine Augen zum Achteck und betrachteten es.

Schließlich stand er langsam auf, schien sich kurz zu orientieren - um dann zielstrebig auf das Regal mit dem Geschirr zuzugehen.
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#7 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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09. Mai 2008 um 20:56 Uhr

Private Hank Frost

Thetys – Messe – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Okay. Das stinkt. Er reagiert auf gar nichts was ich sage oder tue. Alk ist definitiv nicht im Spiel, das röche man. Doch Drogen ? Nein, das ist kein typisches Verhalten, behaupte ich mal... Frak, schlafwandelt der Typ etwa ? Okay, denk nach. Was tun ? Aufwecken ? Ne, nicht gut, wer weiß was dann passiert. Am besten sanft in sein Quartier und die Koje zurück verfrachten. , beschloss Frost, nachdem er sich zu einer Diagnose durchgerungen hatte.

Kurz griff er wieder nach dem Headset, um sich wieder mit O’Donnell verbinden zu lassen, während er dem Physiker folgte und aufholte.

“Hier Frost. Hat sich geklärt, nur ein Schlafwandler. Ich bringe die Person zurück in ihr Quartier und setze meine Runde dann fort. Ende.“

“Verstanden. Dann kann ich die Anderen ja wieder schlafen schicken...“, quäkte es zurück und kurz darauf war die Leitung wieder Stumm.

Inzwischen hatte Frost den schlafwandelnden Mann erreicht und legte sanft eine Hand auf dessen Schulter, um ihn dann mit sanftem Druck in Richtung Ausgang zu schleusen.

“So Mr. Remy, der Ausflug ist beendet. Wir gehen jetzt schön zurück ins Quartier und legen uns in die Koje, wo sie dann schön brav durchschlafen, ja ?“, redete er ruhig auf den Mann ein, als sei dieser ein kleines Kind und dirigierte ihn langsam aber sicher in durch die Gänge in Richtung seines Quartiers.
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#8 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 21:07 Uhr

Thetys – Gänge – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Au, verdammt! Etienne zuckte zusammen, als ein heftiger Schmerz durch seinen Fuß schoß. Offenbar war er mit dem Zeh gegen etwas hartes gestossen, und das nicht zu knapp. Er riss die Augen auf und sah sich um.

Wo bin ich hier??? Hektisch sah er sich erneut in dem spärlich beleuchteten Gang um. Und wer ist der Typ neben mir? Doch die Gegenwart des Marine empfand er als sehr tröstend und unbewußt klammerte er sich an den Mann, während er fragend sein Gesicht musterte.

"Wo sind wir? Wie kommen wir hier hin? Und", sein Blick wanderte kurz hinunter zu seinen nackten Füßen, der Schmerz im rechten Fuß, klang langsam ab, "warum habe ich keine Schuhe an?"
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#9 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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09. Mai 2008 um 21:13 Uhr

Private Hank Frost

Thetys – Gänge – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

Ui. Nu isser wach ! , stellte Frost fest, als Remy plötzlich wieder zur Besinnung zu kommen schien und sich an ihn klammerte.

“Alles okay, Mr. Remy. Es ist alles in Ordnung. Ich bin Private Frost, erinnern sie sich ? Ich habe sie eben in der Messe gefunden, wie sie anscheinend schlafwandelten und bringe sie jetzt in ihr Quartier zurück.“

Was genau Etienne in der Messe angestellt hatte, verschwieg Frost wohlweißlich, um dem Physiker kein schlechtes Gewissen zu verpassen oder ihn zu beunruhigen.

“So, da wären wir auch schon. Das hier müsste ja ihr Quartier sein, wenn ich mich nicht irre, oder Mr. Remy ?“

Mit diesen Worten hielt Frost vor einem Schott an und deutete auf dieses, während er seinen Begleiter abwartend ansah.
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#10 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 21:36 Uhr

Thetys – Gänge – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

“Alles okay, Mr. Remy. Es ist alles in Ordnung. Ich bin Private Frost, erinnern sie sich ? Ich habe sie eben in der Messe gefunden, wie sie anscheinend schlafwandelten und bringe sie jetzt in ihr Quartier zurück.“

So, da wären wir auch schon. Das hier müsste ja ihr Quartier sein, wenn ich mich nicht irre, oder Mr. Remy ?“


Einen Moment lang starrte Etienne den Mann noch an, während ihm der Sinn der Worte klar wurde. Schließlich lösten sich seine Finger langsam von der Uniform.
"Ja, ich erinnere mich an Sie", sagte er langsam und blinzelte leicht. "In der Messe? Geschlafwandelt? Ihr Götter hienieden...."

Wie unangenehm. Wie überaus unangenehm. Er stöhnte innerlich auf. Jetzt hält der mich für total gestört. Und wahrscheinlich bin ich das auch....

Erst jetzt wurde er sich bewußt, das sie vor einer Quartiertür standen und Private Frost ihm eine Frage gestellt hatte.
"Ja, das ist mein Quartier.", seufzte er.
Stühle auf dem Tisch. Kenningtons gesamtes Gepäck auf dem Tisch verteilt. Und wer weiß, was ich noch alles angestellt habe...?

"Danke für Ihre Mühe." Kläglich lächelte er den Marine an und machte einen unsicheren Schritt auf seine Koje zu.
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#11 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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09. Mai 2008 um 21:43 Uhr

Private Hank Frost

Thetys – Gänge – Nacht/früher Morgen – 85. Tag

“Kein Problem Mr. Remy. Alles im Service mit inbegriffen, Diskretion mit eingeschlossen.“, antwortete der Marine mit einem verschwörerischen Augenzwinkern.

Erneut unterdrückte Frost ein Gähnen und langsam kehrte wieder die Müdigkeit zurück, die das Adrenalin zunächst verdrängt hatte.

“So, wenn sie mich dann entschuldigen würden ? Ich muss meine Runde noch zu ende drehen.“, Und mich ums Aufräumen in der Messe kümmern..., „Also, ich wünsche ihnen noch eine gute Nacht.“, verabschiedete er sich vom Physiker und kehrte auf seinen Rundgang zurück.
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#12 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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09. Mai 2008 um 21:48 Uhr

'TETHYS' - Quartier - früher Morgen - 85. Tag

Stirnrunzelnd sah Etienne dem Marine nach, bis der um eine Ecke verschwand. Dann wandte er sich mit einem erneuten Seufzer um und stieg langsam in seine Koje.

Das kann so nicht weitergehen. Auf der RYCON machst du dich mit solchen Aktionen zum totalen Gespött..... ging es ihm durch den Kopf, während er langsam wieder einschlief.
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#13 Mitglied ist offline   David Smith 

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11. Mai 2008 um 22:44 Uhr

Malcolm Reynolds
Besatzung der Tethys

Tethys/KS - Morgen - 85.Tag

Es klopfte leise und jemand betrat die Krankstation der Tethys. Es war ein Mann in seinen besten Tagen. Sein strenger und zugleich einfühlsamer blick wanderte über die Krankenstation.
"Hey Malcolm!" kam es freundlich von der anderen seite der Station. Der angesprochebe Mann sah in die Richtung und grinste von einem zum anderen Ohr. Gut gelaunt schritt er zum Krankenbett und beobachtet seinen Freund beim aufrichten. Er schüttelte die Hand von David und saß sich auf einem stuhl. Nach der Operation an seinem bein war Malcolm nicht mehr bei ihm gewesen.
"Wie gehts dir kleiner?", langsam sah er über die vorrichtung in der David Smith lag. Es war ein umgebautes Krankenbett mit einem gerüsst auf dem Fußende. Eine schlaufe hing von ober herunter und der Fuß von David war darin eingehängt. "Naja es wird besser mit meinem Fuß aber ich kann nicht gut schlafen."
"Sind es wieder die Träume?", David nickte bei der frage und sah sehr erschöpft aus. "Du must mit dem Commander der Flotte sprechen! Vielleicht sind es keine träume sondern deine Errinnerung kehrt zurück?! Was ist wenn es die Mantis und ihre begleitschiffe noch gibt?!"
"Was dann?" brach es aus David hervor. "Ich weis nichtmal wo wir anfangen sollen zu suchen!"
Stille brach über die zwei Freunde ein. Keiner wuste sorecht was zu sagen war.
"Ich Rede mal mit der Rycon ob die was im Computer haben, ok? Und du solltest dich ausruhen!", mit diesen worten stand Malcolm auf und verabschiedete sich von David und ging richtung Hangar.

Hangar - Minuten später - 85.Tag

Malcolm stand im Hangar und beobachtete wie die Reperaturarbeiten an der Serenity zu Ende gebracht werden. Die Hülle wurde innherhalb der kurzen Zeit erstaunlich schnell hergestellt und angebracht. Die Deckcrew und die Mannschaft der Tethys waren sehr freundlich und hilfsbereit und ohne ihre hilfe wären sie sicher nicht so schnell fertig. "Hey Chief!",rief er den Deckchief. "Wie siehts aus?" wollte er wissen.
"Ah Mr. Reynolds! Gut das Sie hier sind! Wir denken das Sie morgen wieder Flugtauglich ist!"
Die erfreulich Nachricht tat dem Commander der Serenity sehr gut. "Sie alle haben was gut bei mir!" Er klopfte den Deckchief auf die schulter und lachte laut. "Aber eine bitte hätte ich noch!" die beiden gingen etwas abseits vom geschehen. "Ich müste mal mit der Rycon sprechen. Wo muss ich hingehen?" ...
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#14 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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12. Mai 2008 um 19:47 Uhr

'TETHYS' - Quartier - morgens - 85. Tag

Träge sah Etienne auf die Uhr und gähnte.
So früh noch. Er spähte aus der Koje und stellte fest, das Kennington auch bereits verschwunden war. Na, sei's drum. ging es ihm durch den Kopf, während er sich wieder hinlegte.
Es gibt keinen Grund schon aufzustehen. Wenn man mich schon mir selbst überlässt, werde ich die Vorteile des Zivilisten-Daseins nutzen....
Er rollte sich wieder in die Decke ein, drehte sich zur Wand und schlief weiter.
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#15 Mitglied ist offline   Irving Riot 

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30. Juni 2008 um 12:16 Uhr

LT Geoffrey Price
LTJG Kenneth Hurdy

Raptor /
CALLIOPE: Hangar - Morgen - 86. Tag


"Geschätzte Dauer bis zur Ankunft: 3 Minuten. Die Jungs haben ihre Position verändert", erklärte Geoffrey, da der Flug diesmal eine knappe Minute länger dauern würde. Ihm war hin und wieder aufgefallen, dass sich die Wissenschaftlerin nicht sonderlich wohl fühlte, wenn sie einen Raptor betrat. Allein aus diesem Grund gab er sich schon Mühe, die Zeit mit möglichst viel Geschwätz zu überbrücken, um sie abzulenken. Doch auch das schien nicht immer zu helfen.

"Calliope Control, Rycon Raptor 478. Richtung 211, Carom 107. Erbitten Landeerlaubnis", kündigte sich Lieutenant Price der Calliope an. "Irgendwann dürfen die für uns noch anbauen...", murmelte er eher zu sich bei dem Gedanken an den fast beängstigend engen Hangar des Forschungsschiffes.

"Willkommen auf der Calliope", verkündete er, nachdem er die Landeerlaubnis bestätigt hatte und manövrierte das kleine Raumschiff auf den Lastenaufzug der Landebucht.

"Bodenkontakt, Magnetkoppelungen gesichert", meldete er der Calliope und wenige Augenblicke setzte sich der Aufzug in Bewegung, der den Raptor auf das Hangardeck transportierte.

"Sieht nach Besuch aus", bemerkte Geoffrey ein Shuttle, das den sonst freien Platz auf dem Deck belegte. "Wir warten dann hier, Ma'am", drehte er sich zu Clair O'Connor um, während Kenneth sich daran machte, die Ausstiegsluke für die Wissenschaftlerin zu öffnen.

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#16 Mitglied ist offline   Clair O'Connor 

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30. Juni 2008 um 21:58 Uhr

Raptor/ CALLIOPE: Hangar - Morgen - 86. Tag

Clair lehnte sich langsam nach hinten und versuchte, nicht an die Enge des Raptors zu denken. Wie aus weiter Ferne hatte sie den Funkverkehr während der Startvorbereitungen gehört. 'Ruhig Clair, es ist alles in Ordnung', atmete sie bewusst ein und aus. 'Wie oft muss ich das noch machen?', schaute sie abschätzend auf die Transportkiste neben ihrem Sitz.

"Geschätzte Dauer bis zur Ankunft: 3 Minuten. Die Jungs haben ihre Position verändert", nickte sie nur kurz und sah zum Fenster raus. 'Drei Minuten?', verkrampfte sie sich in ihrem Sitz und hoffte, dass sie das Forschungsschiff bald erreicht haben würden.

"Calliope Control, Rycon Raptor 478. Richtung 211, Carom 107. Erbitten Landeerlaubnis", hob Clair bei den Worten des Piloten den Kopf und atmete hörbar auf. 'Endlich', erkannten ihre Augen das Forschungsschiff, was nun immer größer wurde.

"Willkommen auf der Calliope", nickte die Wissenschaftlerin und wurde wieder etwas ruhiger.

"Sieht nach Besuch aus", schnallte sich Clair ab und wartete, bis der ECO die Luke öffnen würde. "Wir warten dann hier, Ma'am." "Danke, Lieutenant", lächelte sie den Piloten an und erhob sich, um aus dem Raptor zu kommen.
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#17 Mitglied ist offline   Gabriel West 

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01. Juli 2008 um 04:56 Uhr

Susan Winters
Gerald Daniels
James Putter

CALLIOPE: Hangar - Morgen - 86. Tag


"Halten Sie einfach drauf. Und wenn sie sich die Nase putzt. Besonders, wenn ihr West unter den Rock greift", schärfte Gerald dem Kameramann ein, als
das ohrenbetäubende Schnarren des Lastenaufzugs ihn in seinen Anweisungen unterbrach. Gespannt machte Gerald einige Schritte zur Seite, um hinter das Shuttle, das Winters, West, seinen Kameramann und ihn auf die Calliope gebracht hatte, sehen zu können. "Alles klar", klappte seine Kinnlade nach unten, als er das neu ankommende Raumschiff als Raptor identifizierte, der nun an seinen Landeplatz gezogen wurde. "Halt drauf, halt drauf!", sah er hastig zu Eick und wieder zu dem Raumschiff zurück. "Was treiben die denn hier?"


"Mr. Daniels!", zog Gabriel West die Aufmerksamkeit des Moderators wieder auf sich. "Kommen Sie, es geht weiter!", machte er den Mann in einiger Entfernung aus, zwischen der Präsidentschaftskandidatin und Captain Putter wartend. Die Begrüßung war offenbar vorüber und Putter schien mit der Schiffsführung fortfahren zu wollen. Peinlich berührt, sich einfach von der Gruppe entfernt zu haben und dabei ertappt worden zu sein, gab Daniels seinem Kameramann ein Handzeichen und schloss rasch wieder zu den Anderen auf.

"Haben Sie das im Kasten?", guckte Gabriel West den Kameramann aus großen Augen an, als er mit Daniels die Gruppe wieder erreicht hatte.

"Reporter-Ehre", setzte Gerald sein Haifischgrinsen auf. "Ein Raptor. Ist das hier der übliche Besuch?", wanderte sein fragender Blick zu Captain Putter, der Daniels jedoch überhört haben musste.


"Mit Sicherheit gewöhnlicher, als der Besuch der Präsidentschaftskandidatin", wiegelte Gabriel ab, da Putter Daniels ohnehin nicht gehört zu haben schien.

"Meine Herren", wandte sich der Kapitän der Calliope kurz vor dem Ausgang der Gruppe zu. "Wie ich Ms. Winters soeben schon erklärt habe, beginnen wir nun mit dem offiziellen Teil des Besuches."

Noch mehr Text, bedeutete Daniels dem Kameramann mit einer Geste, die Aufnahme zu starten, während sein Blick wieder zu dem Raptor wanderte und mit Verblüffung an der Zivilistin haften blieb, die das Raumschiff in diesem Augenblick verließ. Alles klar, wurden Geralds Augen unwillkürlich immer größer.

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#18 Mitglied ist offline   Clair O'Connor 

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01. Juli 2008 um 18:52 Uhr

CALLIOPE: Hangar - Morgen - 86. Tag

Clairs Blicke flogen kurz zu der kleinen Gruppe, die gerade von Captain Putter aus dem Hangar geführt wurde. 'Eine Kamera? Reporter?', erhaschte sie einen kurzen Blick auf Gerald Daniels und hielt kurz in ihrer Bewegung inne. 'Daniels? Was zum Teufel macht der hier?', nahm sie die Transportkiste und ihre Unterlagen an sich und verließ eiligen Schrittes den Hangar.

Emily Barker

Büro Emily Barkers - Morgen 86. Tag

'Gut!', betrat Clair nach einem deutlichen "Herein" das Büro der wissenschaftlichen Leiterin auf der Calliope.

"Dr. O'Connor, guten Morgen", sah Emily kurz von ihren Unterlagen auf. "Entschuldigen Sie, dass ich Sie gleich wieder verlassen werde, aber heute hat sich wichtiger Besuch angekündigt", blickte sie die jüngere Frau entschuldigend an und ging um ihren Schreibtisch herum.

"Guten Morgen", lächelte Clair. 'Wichtiger Besuch?' "Ich habe die Gruppe schon gesehen. Sie befindet sich gerade in Fängen von Captain Putter", nahm Clair die angebotene Hand Emily Barkers. "Wenn ich fragen darf, was wollen die hier?", blickte sie die Botanikerin forschend an.

"Oh, die neue Präsidentschaftskandidatin macht ihre Aufwartung", ließ Emily Clairs Hand los und bedeutete ihr, vor ihr aus dem Büro zu gehen. "Die Analyseergebnisse bekommen sie dieses Mal von Dr. Venge. Auch wenn es weitere Fragen gibt, möchte ich Sie bitten, ihr diese zu stellen. Sie ist über alles informiert", wartete sie, bis sich die Tür ihres Büros geschlossen hatte.

"In Ordnung", lächelte Clair wieder. "Dann wünsche ich Ihnen viel Spaß", nickte sie ihrer Kollegin zu und ging mit ihrer wertvollen Fracht in Richtung Labore.

"Den werd ich sicher haben!", sah Emily der jungen Frau murmelnd hinterher und machte sich auf, die kleine Gruppe abzufangen.
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#19 Mitglied ist offline   Gabriel West 

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01. Juli 2008 um 19:33 Uhr

Susan Winters
Gerald Daniels
James Putter

CALLIOPE: Laborbereich - Morgen - 86. Tag


Beeindruckend. Es gibt hier einen eigenen Laborbereich auf dem Forschungsschiff. Wer hätte es geahnt, lächelte Susan James Putter an, der die Gruppe voller Stolz durch SEIN Schiff führte und ihnen nun SEINE Laboratorien präsentierte, wenn auch nur von außen. Schließlich waren ihm SEINE Laboratorien und SEINE Wissenschaftler so heilig, dass er sie selbstverständlich nicht bei ihrer Arbeit stören wollte. (Ihre Arbeit, nicht seine.) Diesen Frevel durfte sich lediglich eine gewisse Dr. Barker erlauben, die jeden Augenblick hier eintreffen sollte, eigentlich musste.

Frag ihn was Kluges, ehe er noch heiser wird, legte Susan ihre Stirn in Falten und setzte an, Putter in seinen Ausschweifungen zu unterbrechen:

"Wie Sie uns soeben geschildert haben, wird der Spitzenanteil des Energieverbrauchs auf Ihrem Schiff durch die wissenschaftlichen Arbeiten verursacht. Gab es bisher Engpässe? Wie beurteilen Sie die Versorgung Ihres Schiffes mit Tylium?", wollte sie wissen und verursachte mit ihrer Frage plötzliches Schweigen.

"Nun", schien Putter nachzudenken, "Wir werden ganz gut versorgt. Ich schätze, das Militär führt eine Prioritätenliste, auf der wir recht weit oben stehen", scherzte er. "Mir sind bisher keine Klagen zu Ohren gekommen. Meine Wissenschaftler finden hier sehr gute Arbeitsbedingungen vor", nickte er, als ob er seinen Worten damit mehr Gültigkeit verleihen würde.

"Da Sie das Militär gerade ins Spiel bringen, Mr. Putter"
, mischte sich Daniels plötzlich ein, "möchte ich von Ihnen gerne wissen, ob es mit dem Raptor auf Ihrem Hangardeck eine spezielle Bewandnis hat. Die Passagierin schien Wissenschaftlerin zu sein und wurde nicht extra empfangen. Gibt es einen regulären Austausch mit dem Militär und auf welche Gebiete erstreckt er sich?", drängte er sich in den Vordergrund.

Ein Grummeln Mr. Wests folgte und Susan strafte den Reporter mit abschätzigen Blicken.

"Das besprechen Sie vielleicht besser mit Dr. Barker", setzte Putter ein Lächeln auf und winkte ab.

"Alles klar", strahlte Daniels den Kapitän mit seinem Haifischgrinsen an und wandte sich Susan zu: "Ms. Winters, wie beurteilen Sie das bisherige Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Forschung?", fragte er und drückte die Kamera auf Eicks Schulter in ihre Richtung, sodass der Kameramann zwangsläufig die Bewegung mitmachen musste.

Das wollte er vorhin auch schon wissen, lächelte Susan ihn unbeeindruckt von der Kamera an und wiederholte ihre Antwort:

"Sowohl Militär als auch Wissenschaft tragen einen bedeutenden Teil zu unserem täglichen Überleben bei. Wenn wir dem Militär das nackte Überleben zu verdanken haben und den Schutz vor Gefahren wie den Zylonen oder den Banthu, verdanken wir den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Bord dieses Schiffes und an ihren Arbeitsplätzen in der ganzen Flotte überlebenswichtige Nahrungsergänzungen und Medikamente. Beide gewährleisten somit gleichermaßen den Fortbestand unserer Zivilisation und wir sind auf beide Kräfte angewiesen, wenn wir begründet Hoffnung haben wollen, eines Tages einen Neuanfang wagen zu dürfen", erklärte sie.

"Teilen Sie die Ansicht, dass das Militär und die Wissenschaftler Mittel für andere Zwecke als die, die Sie genannt haben, Ms. Winters, verwenden?", hakte Daniels nach.

Wie bitte?, musste sich Susan zwingen, ihren Mund geschlossen zu halten. Wer behauptet das denn bitte?

"Ich darf ehrlich sagen, dass ich diese Ansicht soeben das erste Mal höre, Mr. Daniels", antwortete sie knapp.

Was hast du hier eigentlich vor, du Giftzwerg?, sah sie Daniels in die Augen. Ob er etwas weiß? Ob er das mit den Zylonen weiß? Oh frak... Nein, das kann er nicht wissen. Aber er wird drauf rumreiten.

"Dr. Barker!", unterbrach Putter plötzlich und öffnete den Kreis, in dem die Gruppe stand, für die Frau, die soeben in den Gang eingebogen war und zeitgleich die Blicke aller auf sich gezogen hatte. "Guten Morgen, Doktor", grüßte er die Wissenschaftlerin und stellte nacheinander Ms. Winters, Gabriel West, Dr. Daniels und den Kameramann vor.

"Guten Morgen, Dr. Barker. Schön, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen", reichte Susan der Frau die Hand und begrüßte sie mit einem offenen Lächeln.

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01. Juli 2008 um 22:12 Uhr

Emily Barker

CALLIOPE: Laborbereich - Morgen - 86. Tag

Emily bog entschlossenen Schrittes um die Ecke und sah auch schon die kleine Gruppe vor sich. 'Da haben wir sie auch schon. Auf in den Kampf!', waren auch schon alle Blicke auf sie gerichtet, als Captain Putter sie begrüßte:

"Dr. Barker!", trat die Wissenschaftlerin langsam auf die Gruppe zu. 'Augen zu und durch!'

"Guten Morgen, Doktor""Guten Morgen, Captain", nickte sie jedem einzelnen freundlich zu.

"Guten Morgen, Dr. Barker. Schön, dass Sie sich die Zeit für uns nehmen", nahm Emily die Hand Susan Winters. "Guten Morgen, Ms. Winters", lächelte sie zurückhaltend. 'Gut, und wie bekomme ich Sie wieder so schnell wie möglich hier runter?' "Für Sie doch gern. Wenn Sie mir bitte folgen würden."

Dieser Beitrag wurde von Clair O'Connor bearbeitet: 01. Juli 2008 um 22:13 Uhr

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