Caprica-City-Forum: The Borgias - Caprica-City-Forum

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The Borgias
Vatikan-Drama mit Luke Pasqualino. Season 3 im Frühjahr 2013

#1 Mitglied ist offline   Pedda 

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29. Juli 2010 um 10:18 Uhr

The Borgias

Dramaserie mit Jeremy Irons als Papst


IMDb | offizielle Website | Wikipedia


"The Borgias" skizziert das ausschweifige und intrigante Leben einer Herrscherfamilie im Italien des 15. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der neuen Serie steht Patriarch Rodrigo Borgia (Jeremy Irons), der spätere Papst Alexander VI. Die von Neil Jordan ("Interview with a Vampire") entwickelte Serie wurde offenbar auch von "The Tudors" inspiriert und wird am 3. April 2011 auf dem amerikanischen Premiumsender Showtime anlaufen.





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#2 Mitglied ist offline   Pedda 

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30. März 2011 um 11:37 Uhr

Am Sonntag geht's los!

Mit dabei sind übrigens auch mindestens zwei "Battlestar"-Veteranen:

  • Colm Feore (Präsident Richard Adar) als Borgia-Gegner Giuliano della Rovere (der spätere Papst Julius II.)
  • und Luke Pasqualino (William Adama in "Blood & Chrome") als Paulo

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#3 Mitglied ist offline   Pedda 

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17. April 2011 um 22:06 Uhr

Hat schon jemand reingeschaut?

Nach dem Pilotfilm und der ersten normalen Folge bin ich noch etwas unschlüssig, was ich von dieser neuen Serie halten soll.

Was mir gleich zu Beginn aufgefallen ist: Im Gegensatz zur recht reißerischen Promotion setzt "The Borgias" überraschend wenig auf nackte Haut (das hätte mich eh nicht interessiert) und widmet sich erstaunlich wenig den berüchtigten shady dealings des Papstes jenseits seines eigenen Palastes (das wirkt schon schwerer, wenn man bedenkt, dass die Borgias eine "orginal crime famliy" sein sollen). Zur Dreifaltigkeit an Überraschungen gehört für mich auch, wie prominent Cesare Borgia in Szene gesetzt wird - teilweise gefühlt fast prominenter als der eigentliche Hauptdarsteller.

Andererseits wird Cesare von einem dermaßen attraktiven Schauspieler dermaßen sympathisch verkörpert, dass man sich fragt, wie daraus mal das reale Vorbild für Machiavellis knallharten "Fürsten" werden soll. Der Papst selbst wiederum wird in einer eigenwilligen zynischen Weise porträtiert, die zwar sehr unterhaltsam wird, im Kontext der anderen, recht konventionell gezeichneten Figuren jedoch manchmal etwas deplaziert wirkt. Keine Ahnung, vielleicht ist das auch nur so ein diffuses Gefühl.

Jedenfalls hätte ich mir eine etwas ausführlichere Darstellung der Papstwahl und ihrer politischen Begleitumstände gewünscht. Kurz: "The Borgias" ist deutlich besser als "Camelot" (keine Kunst, das ist wahr), bei der Charakterzeichnung ist aber noch ordentlich Luft nach oben.

P.S. Paulo alias Pasqualino habe ich leider nicht entdecken können... ^^
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#4 Mitglied ist offline   tubbacco 

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18. April 2011 um 16:09 Uhr

Beitrag anzeigenPedda, on 17. April 2011 um 22:06 Uhr, said:

P.S. Paulo alias Pasqualino habe ich leider nicht entdecken können... ^^


Ich glaube Richtung Ende der 4. Folge war er als Page oder sowas zu sehen.

Gesehen und für besser als das arg tranig-trashige Camelot befunden. Nicht wirklich schwer. Unterhaltsam ja, aber die Komplexität des Plots lässt bisher zu wünschen übrig. Intrige der Woche ist wohl das Stichwort. Optisch macht die Serie einiges her, auch wenn der Look mir zu steril daher kommt. Die erste Staffel wird zumindest gesammelt und später weiter geschaut, da GoT doch ein bisschen mehr Eindruck und Atmosphäre hinterlassen hat.
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#5 Mitglied ist offline   tubbacco 

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27. April 2011 um 14:52 Uhr

Verlängert um eine 2. Staffel:

Zitat

SHOWTIME has picked up a second season of its hit drama series THE BORGIAS, it was announced today by David Nevins, President of Entertainment, Showtime Networks Inc. The series, which debuted earlier this month to critical and audience acclaim, delivered the best ratings for a new SHOWTIME drama series in seven years and attracted 3.71 million viewers across multiple platforms (On Demand, replays and DVR) during its premiere week. Season-to-date, THE BORGIAS is pacing ahead of THE TUDORS season four, the series' highest rated season ever. Ten new episodes will go into production this summer to air in 2012.



Quelle: http://www.seat42f.c...he-borgias.html


Die 5. Folge habe ich mir doch schon angesehen und da gibts ganz viel Pasqualino. Für seine Rolle in B&C braucht er aber ein bisschen mehr Feuer unter dem Hintern, als diese lahme Trantüte, die er hier verkörpert. :mrgreen:
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#6 Mitglied ist offline   Pedda 

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27. April 2011 um 22:42 Uhr

Danke für Hinweis, tubbacco! Dann werde ich mir auf jeden Fall noch die Folgen 4 und 5 anschauen, bevor ich "The Borgias" möglicherweise (vorerst) zur Seite lege.
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#7 Mitglied ist offline   Pedda 

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29. Mai 2011 um 17:48 Uhr

Beitrag anzeigentubbacco, on 27. April 2011 um 14:52 Uhr, said:

Die 5. Folge habe ich mir doch schon angesehen und da gibts ganz viel Pasqualino. Für seine Rolle in B&C braucht er aber ein bisschen mehr Feuer unter dem Hintern, als diese lahme Trantüte, die er hier verkörpert. :mrgreen:

Nachdem ich mittlerweile die Folgen 4 und 5 gesehen habe, kann ich diese Einschätzung nur unterschreiben. Pasqualinos Dialogzeilen waren, das muss man fairerweise zugeben, nicht die aufregendsten, was auch ganz allgemein für diese Serie gilt. Nur schien er eben auch keine Anstalten zu machen, mit besonderen Engagement oder Ausdrucksvermögen aufzufallen. Ob das in den späteren Episoden besser wird? Hat denn schon bis zum Staffelfinale geschaut?

Jedenfalls kann ich mir nicht so ganz erklären, weshalb ich nach wie vor irgendwie an "The Borgias" interessiert bin. Die Intrigen und das historische Setting können es bekanntlich nicht sein. Das Charakterdrama auch nicht, denn dafür habe viel zu wenige der Figuren mehr als ein, zwei Facetten. Ist es also nur das Verhältnis zwischen dem skurril gelangweilt-sarkastischem Vater, seinem umtriebig-charmanten Sohn Cesare, und ihren Frauen? ^^
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#8 Mitglied ist offline   tubbacco 

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29. Mai 2011 um 20:39 Uhr

Ich habe es bis zum Schluss geschaut und irgendwie mag ich die Serie. Ich kann mir das "Wieso" wie du auch eher schlecht erklären. Muss das allgemeine Grandeur sein (was ich bei Game of Thrones schmerzlich vermisse), denn die Intrigenplots sind so offensichtlich das es fast schon weh tut und die (Haupt-) Charaktere flach wie eine Scheibe Brot, aber mit der Einführung des französichen Königs Charles (sehr interessante und teilweise urkomische Interpretation durch Michel Muller) wurde es irgendwie schlagartig besser. Liegt vor allem daran, dass die Serie hier auch optisch zu beeindrucken mag. Was da teilweise an Armee aufgestellt und in die Schlacht geschickt wird, kennt man sonst bei solchen Panoramaaufnahmen nur aus dem Kinobereich. Pasqualinos Rolle ist wie vermutet nur eine kleine, in der der junge Darsteller kaum Akzente setzen konnte oder wollte.
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#9 Mitglied ist offline   kris 

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30. Mai 2011 um 19:25 Uhr

Ich hab's mir auch bis zuende angeschaut, das war so ein visuelles Vergnügen.

Jetzt bin ich gespannt, wie Tom Fontana (Homicide - Life On the Street) das Thema umsetzt, Borgia:

http://www.betafilm.com/borgia/

http://www.imdb.com/title/tt1736341/

Das soll in Europa bzw Deutschland noch in diesem Jahr beginnen. Die Dreharbeiten sind jedenfalls abgeschlossen, wenn ich mich recht erinnere.
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#10 Mitglied ist offline   Michelle 

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31. Mai 2011 um 11:42 Uhr

Ich schließe mich der Mehrheit an: Habe die Serie ebenfalls mit großem Vergnügen bis zum Ende gesehen, kann aber ebenfalls nicht recht beschreiben, warum es mir so gut gefallen hat.

Ich fand die Darsteller ausgesprochen gut, sowohl vom Casting als auch vom Darstellerischen her, die Kostüme Kulissen waren großartig und die Massenszene für eine TV-Serie außerordentlich beeindruckend. Das Tempo der Serie war angenehm unaufgeregt und unspektakulär, nicht so überhastet oder überzogen wie sonst manchmal. Okay, vielleicht reicht das doch an Gründen aus, die Serie zu mögen, obwohl inhaltlich eigentlich recht wenig passierte.

Ich freue mich jedenfalls sehr auf Staffel Zwei.
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#11 Mitglied ist offline   Pedda 

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29. Juni 2011 um 13:07 Uhr

Ist ja echt kurios, dass die meisten von uns nicht so recht auf den Punkt bringen können, weshalb sie die Serie letztlich geschaut haben. Spätestens zum Finale konnte ich es dann aber doch noch in Worte fassen: "The Borgias" war meine ganz persönliche guilty-pleasure-Serie dieser TV-Saison.

Geplant war das nicht. Denn die ersten Ankündigungen vor einem Jahr hatte ich so verstanden, als stünde uns hier eine Art italienisch-historische Variante der "Sopranos" ins Haus, die dann noch mit den aus "The Tudors" bekannten Schau-Effekten garniert würde - ein ambitioniertes Kriminellen-Drama mit Sex Appeal also.

Davon war "The Borgias" allerdings weit entfernt. Die Serie verzichtete nämlich nicht nur auf freizügige Sexszenen (was mich nicht gestört hat), sondern leider auch auf eine ernste und hintergründige Auseinandersetzung mit Familie, Religion und Verbrechen im Umfeld des Papstes. Stattdessen wurden uns soapige Intrigen und jede Menge kauzige Charaktere präsentiert.

Klar, der französische König war eine coole Sau, aber so richtig reingepasst hat er nicht. Naja, wenigstens war er als Gegenspieler immer noch weitaus unterhaltsamer als der abtrünnige Kardinal della Rovere, der erst von den Autoren in die Bedeutungslosigkeit geschrieben und schließlich dank Colm Feores unsagbar ödem Spiel endgültig überflüssig gemacht wurde.

Das Finale wiederum brachte löblicherweise mehr Subplots zum Ende als so manch andere Freshman-Serie ("Game of Thrones", "The Killing" *hust*), wirkte mir persönlich jedoch viel zu sehr wie ein Happy End, das eher zu einer Familienserie auf ABC oder The WB gepasst hätte.

Insofern erhoffe ich mir etwas mehr grittiness und Realismus von der nächsten Verfilmung, die kris weiter oben ja schon verlinkt hatte.
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#12 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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29. Juni 2011 um 22:43 Uhr

Also ich schließe mich meinen Vorgängern an, ich mag die Borgias, weiß aber nicht genau wieso. Wie schon vorher mehrmals angemerkt worden ist, fehlt der Serie eindeutig Tiefgang. Die Intrigen sind sehr vorhersehbar und die Charaktere haben sehr wenig Profil.
Eventuell sollte die flache Darstellung von Paulo seinen einfachen Charakter hervorheben. Intellektuell ist er der lebenslustigen Lucrezia auf keinen Fall gewachsen.
Von den Charakter gefällt mir Della Rovere am Besten. Sein stetiges Streben nach der Absetzung von Papst Alexander wird nie belohnt. Was die Wahl seiner Mittel angeht, ist er nicht zimperlicher als seine Gegner. Erst nachdem die französische Armee eine Stadt geplündert hat, erkennt er, was für einen hohen Preis er zahlen muss. Insgesamt wirkt sein Charakter sehr zerrissen in diesem Moment Das hält ihn allerdings nicht davon ab, als Julius II, als Kriegerpast in die Geschichte einzugehen.
Cesare Borgia hat schon in der ersten Staffel gezeigt, dass er das Potenzial hat ein skrupelloser Machtmensch zu werden. Ich bin mal gespannt, wie sie den Bruch mit seinem Vater darstellen.

Die Ausstattung der Serie ist fantastisch, ein richtiges Schwelgen in der italienischen Renaissance.
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#13 Mitglied ist offline   Pedda 

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16. Juli 2011 um 12:01 Uhr

Beitrag anzeigenLaura Roslin, on 29. Juni 2011 um 22:43 Uhr, said:

Von den Charakter gefällt mir Della Rovere am Besten. Sein stetiges Streben nach der Absetzung von Papst Alexander wird nie belohnt. Was die Wahl seiner Mittel angeht, ist er nicht zimperlicher als seine Gegner. Erst nachdem die französische Armee eine Stadt geplündert hat, erkennt er, was für einen hohen Preis er zahlen muss. Insgesamt wirkt sein Charakter sehr zerrissen in diesem Moment Das hält ihn allerdings nicht davon ab, als Julius II, als Kriegerpast in die Geschichte einzugehen.

Erstaunlich, wie unterschiedlich ein und derselbe Charaktere auf verschiedene Zuschauer wirken kann - für mich war Della Rovere, wie gesagt, wegen der flachen Darstellung eher eine der langweiligsten und uncharismatischsten Figuren. Den künftigen Kriegerpapst vermochte ich in ihm genausowenig zu erkennen wie in Cesare das Vorbild für "Il Principe".

Apropos uncharismatisch: Wie bereits im Pasqualino-Thread erwähnt, wird Paulo - für mich völlig überraschend - auch in der zweiten Staffel zu sehen sein. Auch wenn ich mir die Serie dann wohl nicht mehr anschauen werde, wünsche ich Luca dann deutlich facettenreichere und zugkräftigere Szenen. Vielleicht sollte ihn der verschlagene Cesare unter seine Fittiche nehmen :ninja:
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#14 Mitglied ist offline   Laura Roslin 

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29. Juli 2011 um 22:29 Uhr

Ich denke die Entwicklung von Cesare Borgia wird in der 2. Staffel vorangetrieben werden. Als Vorbild für Il Principe konnte er ja erst dienen, nach dem er den Kardinalshut zurück gegeben hat und sich aufgemacht hat, sein eigenes Reich zu erschaffen.
Das er mit seinem Kirchenamt nie glücklich war, wurde ja bereits mehrfach in der ersten Staffel angesprochen. In dem er den Kardinalshut zurück gibt, bricht er ja auch seinem Vater.
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#15 Mitglied ist offline   tubbacco 

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28. Januar 2012 um 17:04 Uhr

Trailer für Staffel 2 ab 8. April auf Showtime:



Blood & Chromes "Star" Luke Pasqualino scheint in der 2. Staffel eine größere Rolle eingenommen zu haben.
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#16 Mitglied ist offline   Pedda 

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29. Januar 2012 um 10:57 Uhr

Beitrag anzeigentubbacco, on 28. Januar 2012 um 17:04 Uhr, said:

Blood & Chromes "Star" Luke Pasqualino scheint in der 2. Staffel eine größere Rolle eingenommen zu haben.

...was ich mir, ehrlich gesagt, auch nach diesem Trailer immer noch nicht erklären kann. Da freue ich mich eher auf ein Wiedersehen mit dem kauzigen Franzosen. :D Sei's drum: Season 2 könnte deutlich knalliger werden als die zum Ende hin eher zahme erste Straffel. Und vielleicht sehen wir Pasqualino ja doch noch in einigen aufregenderen Szenen, die uns einen Hinweis auf seine Performance in B&C geben könnten.
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#17 Mitglied ist offline   Pedda 

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11. April 2012 um 10:26 Uhr

Am Sonntag ist übrigens die zweite Staffel angelaufen - und hatte fast nur noch halb so viele Zuschauer wie die Serienpremiere. Bezeichnend und IMO auch nicht unverdient
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#18 Mitglied ist offline   tubbacco 

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12. April 2012 um 09:32 Uhr

Beitrag anzeigenPedda, on 11. April 2012 um 10:26 Uhr, said:

Am Sonntag ist übrigens die zweite Staffel angelaufen - und hatte fast nur noch halb so viele Zuschauer wie die Serienpremiere. Bezeichnend und IMO auch nicht unverdient

Allerdings kommen noch rund ca. 1 Mio. Zuschauer hinzu, die die erste Folge der 2. Staffel durch den Onlinevertrieb vor der Ausstrahlung auf Showtime gewonnen hat. Ob das dann wirklich Auswirkungen auf die Quoten auf Showtime hat, wird wohl erst in den nächsten Wochen erkennbar sein.

Die ersten 3 Folgen waren auf jden Fall ziemlich langweilig, zahm und plump abgehandelt. Huch, der Papst bemerkt, dass es Armut in Rom gibt. Ach du großer Gott. Ach ja, Herr Pasqualino hat ein bisschen viel Aufmerksamkeit im Trailer bekommen. ;)
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#19 Mitglied ist offline   tubbacco 

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11. Mai 2012 um 19:06 Uhr

Verlängert für eine 3. Staffel!

Zitat

Four episodes into its second season, Showtime‘s Renaissance drama The Borgias has been renewed for a 10-episode third season to premiere in 2013. Production is slated to begin this summer in Budapest. The second season of The Borgias launched with 604,000 viewers, down 43% from last year’s series debut. (The premiere’s total has since grown to 2.6 million.) Still, the Jeremy Irons-starring drama is the most watched of Showtime’s current lineup: In its most recent airing, it drew 579,000 viewers at 10 PM, vs. 474,000 for Nurse Jackie and 429,000 for The Big C. There is no word on the fate of those two comedies, with Nurse Jackie‘s chances looking better. The pickup brings The Borgias closer to the producers’ goal to wrap the story in four seasons, as revealed at TCA last summer. It also comes on the heels of the competing European-produced Borgia series being renewed for a second season.


Quelle: http://www.deadline....r-third-season/
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#20 Mitglied ist offline   tubbacco 

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18. Juni 2012 um 14:20 Uhr

Nachdem die erste Staffel erst mit dem Auftauchen des französichen Königs einigermaßen Unterhaltsam wurde (Danke, Michel Muller!) ist die 2. Staffel ingesamt betrachtet durchaus nett, auch wenn ich die ersten beiden Folgen als furchtbar langweilig und plump empfunden habe. Ok, inhaltliche Tiefe, scharfe Charakterzeichnung oder historische Genauigkeit sollte man nicht erwarten, aber dafür stimmt im Gegensatz zur 2. Staffel "Game of Thrones" der Spannungsaufbau und die Anzahl der Statisten, sowie das allg. Grandeur, was die Staffel mal abgesehen von manch dümmlichen und schnell wieder fallen gelassenen Einfall für mich ein gutes Stück unterhaltsamer macht, als die HBO'sche Konkurrenz.

"The Borgias" hat bei mir dabei natürlich den Vorteil, sich nicht mit einer Vorlage vergleichen lassen zu müssen. ;)

Eine 3. Staffel wurde längst genehmigt, worüber ich ganz glücklich bin, weil diese mitunter auch die letzte sein könnte, wenn man sich die Quoten und die explodierenden Produktionskosten anschaut.
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