Caprica-City-Forum: Witchblade - Schiffsleben IX - Neues Land, neue Hoffnung? - Caprica-City-Forum

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Witchblade - Schiffsleben IX - Neues Land, neue Hoffnung?

#1 Mitglied ist offline   James Bradsen 

  • Marine

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07. Juni 2011 um 19:30 Uhr

Eingefügtes Bild

Verhandlungen sind gescheitert.
Zu viel kann nicht vergeben, nicht vergessen werden.
Der Sprung über den eigenen Schatten kann sehr schwierig sein.

Mit den Verhandlungen scheitert eine Vision.
Die Menschheit wendet sich ab von ihrer kolonialen Heimat.
Ein Krieg an zwei Fronten wäre das Ende,
das Aus für die letzten Überlebenden einer sterbenden Spezies.

Ist jedoch das Ende der einen der Keim einer neuen?
Gibt es in all dem Chaos und dem Leid Hoffnung?

Eine neue Welt – ein neues Abenteuer.
Ein neuer Anfang – für alle...

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#2 Mitglied ist offline   James Bradsen 

  • Marine

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07. Juni 2011 um 19:57 Uhr

Witchblade – Lagerraum Deck 2 – Morgen – 172. Tag

Ein letztes Mal überprüfte James die Stauung der Ladung. Vor allem bei den schweren Generatoren, die unter anderem in seiner Obhut lagen, kontrollierte er ein letztes Mal die Verzurrung. Er konnte jedoch keine Unregelmäßigkeit finden und nickte nachdenklich.
In diesen Momenten waren die Schleusen der Witchblade, des einzigen offiziellen Raumschiffes des Colonial Marine Corps, bereits geschlossen und der Transporter wurde auf eine der riesigen Start- und Landebahnen in Position gebracht. Er würde sich beeilen müssen.

Gut. Soweit es mit Zylonen an Bord gut sein kann... Der junge Unteroffizier dachte mit gemischten Gefühlen an die hinter ihm liegenden Wochen zurück. Erst das Attentat auf Phearson. De Winter wird wieder in Amt und Würden gebracht – trotzdem sie eine Maschine ist. Die Rückkehr der Raubvogel und der Jubel, dass sie die Banthu wirklich angetroffen und Verhandlungen mit ihnen aufgenommen hatten. Er seufzte, rückte seinen Helm gerade und ging zu einem weiteren Lagerraum auf Deck 2. Und dann die Ernüchterung, als wir rausfanden, dass zwar auf einmal die eine Hälfte der Piraten lammfromm geworden war, die andere Hälfte aber immer noch bis an die Zähne bewaffnet und unter keinen Umständen gewillt war, mit uns zusammen zu arbeiten. Du hast die Enttäuschung dem alten Herren richtig angesehen.
Er hatte Hangarwache gehabt, als Phearson mit seiner Delegation von den Banthu zurück gekehrt war. Dessen Gesicht war starr wie eine Maske gewesen. Kurze Zeit später war dann verkündet worden, dass die Flotte zu neuen Ufern aufbrechen würde.
Wieder keine Ruhe! Wieder keine Zeit, Kraft zu tanken... Missmutig trat nach einem nicht vorhandenen Steinchen am Hangarboden. Dann fiel sein Blick auf die vier dunklen Schatten, die im Hintergrund gesichert waren. Glider Bikes... In den letzten Wochen waren sie für diese Mission gedrillt worden. Unter anderem hatte er sich die Bedienung und Steuerung dieser kleinen wendigen Maschinen zeigen lassen und war entsprechend eingewiesen worden. Er brannte regelrecht darauf, diese an ihrem Zielort auszuprobieren.

Ein letztes Mal strich er mit dem Handschuh über das in Tarnfarben matt lackierte Metall. Dann begab er sich über einen der Aufgänge ein Deck höher und warf einen aufmerksamen Blick in Richtung des liebevoll in der Sprache der Marines Smallworld getaufte CIC der Witchblade. Dort irgendwo mussten jetzt Leann und Vic sitzen. Der Freund war in den vergangenen Wochen zu einem ECO ausgebildet worden. Und Leann sass an den Kontrollen.

James drehte sich nach rechts und warf sich schliesslich in seiner Einsatzkombi neben dem MAA, Chris Dunhan, den er noch von der Sagittaron-Mission in guter Erinnerung hatte, sowie Vanguard von Charlie auf einen der Sitze, um sich für den Start festzuschnallen.

„Sarge, die Babys sitzen bombensicher. Wenn die Kutscher nicht experimentierfreudiger sind, als uns allen gut tun würde, dann sollten wir keine Probleme bekommen“, grinste er und überspielte gleichzeitig seine Unsicherheit bzgl. des Aufbruchs ins Ungewisse. Es könnte allerdings auch eine Rolle spielen, dass ihm gegenüber Captain de Winter sass.
Auch die Tatsache, dass sie gegenüber dem neben ihr aufragenden Sergeant-Major etwas verloren wirkte, konnte nicht verhindern, dass James ein kleines Kribbeln über den Rücken lief und er nicht länger als unbedingt nötig hinüber sah.

Er schluckte. Der Admiral vertraut ihr – also vertraue auch Du ihr... Wenn das mal so einfach wäre!


Vice-Admiral Henry M. Phearson

CIC der Rycon – zur selben Zeit

„Rycon Command für Witchblade. Sie haben Startfreigabe. Unser aller Gedanken und Hoffnungen werden Sie begleiten. Mögen die Götter Sie schützen.“

Henry liess das Mikrofon sinken und stützte sich mit beiden Händen am Pooltisch ab. Ab jetzt konnten sie nur noch hoffen und beten.

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#3 Mitglied ist offline   Jacob Sheridan 

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07. Juni 2011 um 21:02 Uhr

Witchblade – CIC – Morgen – 172. Tag

Unnötige Zeitverschwendung. Ging es Jacob durch den Kopf während er seinen Blick durch das CIC gleiten ließ. Seitdem ich von der Tethys auf die Rycon geschickt wurde, wechsle ich die Posten schneller als die Marines denken können. Rycon, Raubvogel und jetzt diese Expedition ins Ungewisse. Als ranghöchster Flottenoffizier auf dieser Mission hatte er Zutritt zum CIC und würde dies auch entsprechend nutzen.

„Rycon Command für Witchblade. Sie haben Startfreigabe. Unser aller Gedanken und Hoffnungen werden Sie begleiten. Mögen die Götter Sie schützen.“ Die Götter haben uns längst verlassen. Schon vor Monaten. Jacobs Blick wanderte auf den Lieutenant Colonel und beobachtete diesen einen Moment lang. Zumindest kennt er die Leute hier auch nicht besser als ich. Die Kommandorückgabe an Major Phearson war ihm schwer gefallen, doch zumindest hatte seine Zeit die Leistung der Crew gesteigert. Und zu Jacobs Zufriedenheit waren die Tethys Marines immer noch auf der Raubvogel. Und die Marine welche sich den Kampfanzug 'geliehen' hat, wird durch Sergeant Taylor ordentlich ausgebildet.
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#4 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

  • Corporal

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07. Juni 2011 um 21:11 Uhr

Witchblade – CIC – Morgen – 172. Tag

Ein wenig ungewohnt war es immer noch, auf dem Platz des ECO zu sitzen, hier im CIC der Witchblade. Viel hatte sich getan in den letzten 60 Tagen, seit dem verhinderten Attentat auf den Admiral, die Rehabilitierung der Zylonin, Captain de Winter – die sogar mit auf dieser Mission war, wie Victor festgestellt hatte – und der Kontaktaufnahme mit den Banthu.

Und was ist? Nichts ist. Keine Einigung. Weiter zieht der Trek...

Kurz seufzte er, dann ging er im Geiste nochmals alles durch, was seine Aufgaben und die Kontrollen anging. Trotz der Vorkenntnisse, die Harlin ihm damals eingehämmert hatte - einhämmern hatte müssen – und trotz der erneuten und weitaus gründlicheren Einweisung auf diesen Posten in den letzten Wochen war es immer noch ungewohnt, fremd für ihn.
Doch nun saß er hier und hatte eine der wichtigsten Aufgaben, solange sie flogen – neben dem Piloten des Schiffes. Unwillkürlich wandte er den Blick Leann zu. Seine Freundin saß im Pilotensitz und ging die Kontrollen nochmals durch, der berühmte Preflightcheck.

Naja, nun denn... Er wandte sich wieder seiner Konsole zu und setzte seinen eigenen Check fort. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie Startfreigabe erhielten. Startfreigabe, um zu einem System zu fliegen, das in der Datenbank einer von einer CAP aufgespürten Sonde verzeichnet war.
Ein Planet, der vielleicht eine Alternative darstellt. Eine neue Heimat. So viele Hoffnungen fliegen mit uns. Unsere eigenen eingeschlossen...

Wieder einmal merkte er an sich selber die mentale Erschöpfung, die sich nach fast einem halben Jahr Flucht und konstanter Anspannung, permanenter Einsatzbereitschaft, ständiger Krisen, 24/7 Dienst, ohne Möglichkeit wirklich mal abzuschalten, Urlaub oder etwas vergleichbares zu machen, einstellte. Verschleiß. Der schlimmste Feind im Krieg und mit den begrenzten Ressourcen, die sie noch besaßen, sogar noch schlimmer als sonst.

Vielleicht bietet ja dieser Planet endlich die Möglichkeiten, die wir brauchen. Ruhe. Sicherheit, zumindest für eine Weile. Aber es wird auf jeden Fall schön sein, mal wieder einen Planeten zu betreten, der mit einiger Sicherheit nicht zylonenverseucht ist..., dachte er an Sagittaron zurück, an die Rücksprungmission zu den Kolonien. So schön es an sich auch gewesen sein mochte, wieder echte Luft zu atmen, Erde unter den Füßen zu haben, Wasser als Fluss oder Regen zu sehen und zu spüren – der Stress durch die Zylonenpatrouillen und die Verstrahlung hatten verhindert, dass man sich wirklich entspannen und wohlfühlen konnte. Vielleicht wäre das ja mit diesem Planeten anders?

Mit einer Mischung aus Anspannung und Nervosität einerseits, Neugier und Vorfreude andererseits lehnte sich der Corporal zurück, den Blick auf die Konsole vor sich geheftet.
Er war ausgebildet worden hierfür, wenn auch wieder nur im Crashkurs, aber es sollte reichen. Mehr als sein Bestes geben und versuchen, Fehler zu vermeiden konnte er nicht. Kein Sinn, sich jetzt selbst nervös zu machen, indem man wieder und wieder durchging, was schief gehen konnte oder welche Verantwortung man trug.

Nicht denken. Machen...

Ein kurzer Blick auf seine Uhr. Es war noch recht früh, aber bald musste es losgehen. Er lächelte. Das Beste an der Sache war sicherlich, dass die alte Truppe von Sagittaron mit dabei war, zumindest größtenteils. Leann, Kendrick, Remy, Lily – und natürlich James und Chris. Nur Laura war nicht dabei. Noch nicht zumindest. Vielleicht änderte sich das ja noch. Aber immerhin waren da schon mal zwei Marines die er kannte und denen er mehr vertraute als sonst jemandem. Außer vielleicht Leann.
Und dann war da noch Vanguard. Ruhig, besonnen, ein weiterer Kamerad, auf den man bauen konnte.

Zumindest von der Seite kann nichts schief gehen...

Unwillkürlich dachte er wieder an Captain de Winter. Eine Zylonin. Er wusste immer noch nicht so recht, was er davon halten sollte, dass der Admiral sie wieder in Rang und Ehren eingesetzt hatte und sie sogar mit auf diese Mission kam, aber zumindest in einem war er sich sicher, oder glaubte es zu sein: Man konnte ihr – bis zu einem gewissen grad – trauen. Sie hatte dem Admiral das Leben gerettet, Vanguard und er waren dabei gewesen. Und vielleicht war es nicht das Schlechteste, sie hier dabei zu haben. Weniger Risiko, sowohl für sie, als auch die Flotte an sich.

Eine Zylonin unter uns. Wie Cooper...

Wieder wanderte sein Blick zu Leann. Er würde mit ihr noch mal darüber sprechen müssen. Und vielleicht bot die Anwesenheit von de Winter noch eine Möglichkeit. Man würde abwarten müssen. So wie jetzt, dass es losgehen würde...
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#5 Mitglied ist offline   Megan Black 

  • Red Leader

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08. Juni 2011 um 08:53 Uhr

Startröhre/All – Morgen – 172. Tag

Megan warf dem vertrauten Hangardeck einen letzten Blick zu, bevor ihre Maschine in die Startröhre geschoben wurde. Es ist so weit... dachte sie etwas wehmütig und atmete einmal tief durch. Die letzten beiden Monate waren hart gewesen. Die vielen Besprechungen, Trainings und Unterweisungen hatten nicht viel Raum für Freizeit gelassen. Aber vielleicht war es auch besser so. Es macht den Abschied leichter.

Die Startröhre wurde hinter ihrer Maschine geschlossen. "Hot an Rycon Control, bin startbereit", meldete Megan und kurz darauf ließen auch Spider, Shadow und Shooter ähnliches verlauten. Megan war nicht sehr glücklich gewesen, dass sie erneut mit Shooter zusammenarbeiten musste. Der Mann nervte sie und legte es ständig darauf an sie zu reizen. Doch offensichtlich hatte die CAG es für sinnvoll erachtet, ihn aus der Schusslinie zu bringen. Nun war es an ihr, das beste daraus zu machen. Mal wieder...

Aber immerhin war Shooter kein Zylon. Das konnte man von dieser de Winter nicht behaupten. Megans Blick fiel auf das Bild ihrer Familie, dass sie an die Armatur geheftet hatte. Mich degradiert man, weil ich versucht habe viele Menschen zu retten. Diese Blechdose rettet einen und erhält ihrer Rang zurück. Megan fragte sich einmal mehr wie eng die Beziehung von de Winter und Phearson wirklich war. Doch warum auch immer er der Zylonin wieder vertraute, er gab die Befehle und sie als kleiner, unbedeutender Lieutennant hatte sie zu befolgen. Und wenn der Alte sagt, dass wir alle brav mit dem Blechhaufen spielen sollen, dann werde ich das tun.

"Rycon Control für Viper. Startfreigabe erteilt", teilte der LSO ihnen mit. Megan verbannte alle weiteren Gedanken an Shooter und de Winter aus ihrem Kopf und konzentrierte sich auf das was vor ihr lag.

Sekunden später wurde Megan ins All katapultiert. Endlich kein Nebel mehr war das erste, was ihr in den Sinn kam, als sie sich in der schwärze des Alls wiederfand. "Hot an alle", funkte sie die anderen drei Viper an, "Diamantformation einnehmen." Megan gab Schub und setzte sich an die Spitze. Nachdem sie in Formation flogen, betätigte sie ihr Funkgerät erneut. "Hot an Witchblade. Wir befinden uns in Position. Lasst uns wissen, wann wir kuscheln kommen können." Hoffentlich klappt das mit dem Andocken auch. Sie hatten zwar viel Zeit gehabt, um dieses Manöver zu üben, doch man konnte ja nie wissen...
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#6 Mitglied ist offline   Darragh MacLachlainn 

  • Spaßbremse und Kaffeeanhänger

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08. Juni 2011 um 14:14 Uhr

Witchblade Kombüse ~ Morgen ~ 172. Tag

Die letzen Tage und Wochen waren mit verschiedenen Vorbereitungen voll gestopft und über Langeweile konnte er genauso wenig sich beklagen, wie seine Kameraden. Den schlechtesten Job für die Mission bekam er gewiss nicht. Ganz zu schweigen davon, dass er sich mit einem Wissenschaftler beschäftigen musste. Freilich kannte er Etienne vom Sehen her, doch miteinander zu tun, hatten sie vor den zwei Monaten nichts, so dass er innerhalb der Zeit herauszufinden versuchte, mit welcher Art Mensch er es nun eigentlich zu tun haben würde.
Anfangs schien er nicht ganz so begeistert, musste er doch an die beiden Wissenschaftler der Raubvogel denken und ihr Auftreten, als sie einen Freiwilligen suchten, um ihre neueste Erfindung zu testen.
Skeptisch war er anfangs durchaus, ob es klappen würde und könnte, doch seine Bedenken und Zweifel stellten sich als unberechtigt heraus.
Darragh half beim Verladen, schließlich gehörte er zu einem der Beiden, welche wussten, was in welcher Kiste steckte und was davon sie zuerst benötigten. Vorräte wurden berücksichtigt und in gewisser Weise gefiel ihm sogar die Vorstellung, mit Etienne gemeinsam Herr über die Verpflegung zu sein. Beim Kochen würde ihnen kaum einer großartige Vorschriften machen.
Dass Etienne ein Zivilist sein mochte, störte nicht wirklich, auch wenn sie wohl nicht immer einer Meinung sein würden, bestand darin durchaus die Herausforderung und eine völlig andere Sichtweise als die eines Marines konnte bisweilen hilfreich sein.
Eine Melodie pfeifend verstaute er einige Sachen in der Kombüse der Witchblade. Bis man ein Basislager eingerichtet haben mochte, würden sie möglicher Weise hier kochen und herum hantieren, genauso sinnvoll war natürlich, jeden möglichen Stauraum zu nutzen. Also konnten sie sich auch so einrichten, dass sie hier die ersten Mahlzeiten zaubern würden.
Dass Captain de Winter sie begleitete, rief keinerlei größere Bedenken hervor.
Sicherlich konnte man nicht schönreden, was sie war und er hatte Dank des Zylonenangriffes ebenso Familie und Freunde verloren, aber de Winter hatte sich in seinen Augen wenigstens zwei Mal bewiesen. Einmal als er mit Kameraden auf der Promachos war und beim zweiten Mal rettete sie dem Admiral das Leben, auch wenn Berechnung dahinter stecken konnte.

Einige Zeit später auf Deck 1

Nachdem alles verstaut und kontrolliert war, suchte er sich einen Platz und schnallte sich an. Er bemerkte wie der MaA und Renegade neben ihm Platz nahmen und nickte ihnen zu.
Leicht kräuselte er die Nase. Starts und Landungen erzeugten ein gewisses Unbehagen, wenn gleich keine Übelkeit, aber dennoch ein eher mulmiges Gefühl.
Er schloß seine Augen und zwischen seine Finger glitt eine Gebetskette.
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#7 Mitglied ist offline   Amp 

  • Petty Officer 1st Class

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08. Juni 2011 um 18:54 Uhr

Witchblade – CIC – Morgen – 172.Tag

Frank ließ noch einmal die beiden letzen Monate Revue passieren. Als die Verhandlungen mit den Banthu begonnen hatten, war eine Welle der Hoffnung durch die Flotte gegangen. Die Aussicht sich eventuell auf dem Planeten der Banthu niederzulassen oder aber nur ungefilterte Luft zu atmen, schien die Menschen zu beflügeln. Die Ernüchterung breitete sich ebenso schnell aus als bekannt wurde dass die Flotte keinen Sicheren Hafen im Gebiet der Banthu zu erwarten hatte.

Doch für Frank hatte es neue Aufgaben gegeben, nicht nur das er die Leitung der Krankenstation übernommen hatte, nein der Admiral hatte ihn auch mit der Leitung einer Expedition betraut.

Zuerst hatte Frank an einen schlechten Scherz geglaubt als eine Art Rache für die Untersuchung nach dem Attentat doch stellte sich sehr schnell heraus dass der alte Mann es sehr ernst damit meinte. Und so waren Franks Tage gut gefüllt. Planung, Zusammenstellung des Expeditionsteams, Leitung der Missionsausbildung und ein Grundstudium in Botanik.

Die Ankunft seines Stellvertreters riss Frank aus seinen Gedanken. Frank nickte ihm knapp zu und griff zum Hörer als der Funkspruch vom CIC der Rycon kam.

„Rycon Command für Witchblade. Sie haben Startfreigabe. Unser aller Gedanken und Hoffnungen werden Sie begleiten. Mögen die Götter Sie schützen."

„Witchblade Command für Rycon Command. Wir haben verstanden. Leiten Start ein. Danke für Ihre Wünsche Damiral wir melden uns nach den ausgearbeiteten Parametern. Witchblade Ende."
Frank beendete die Kommunikation und sah zu seiner Pilotin und Ihrem ECO.
„Lieutenant Myers starten Sie wenn bereit und bringen Sie die Witchblade in Position damit die Viper andocken können."

Dieser Beitrag wurde von Franklin T. Hunnicutt bearbeitet: 08. Juni 2011 um 18:55 Uhr

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#8 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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08. Juni 2011 um 19:02 Uhr

Witchblade - Morgen - 172. Tag

Zufrieden stemmt Etienne die Hände in die Seiten und betrachtete die ordentlich aufgeräumte Kombüse. Alles war ordentlich an seinem Platz, sowohl die Kisten und Säcke mit Vorräten als auch Töpfe, Pfannen, Geschirr und was man sonst noch so brauchte, um hungrige Mäulchen glücklich zu machen. Sorgfältig verstaut, damit nichts umherfliegen oder umkippen konnte.

Zusammen mit seinem "Koch-Kollegen", einem netten jungen Marine names Darragh, waren die Sachen schnell verstaut gewesen. Während der letzten zwei Monate hatten sie viel Zeit in der Küche der RYCON verbracht, sich Gedanken über einfache, aber nahrhafte Gerichte gemacht, die sich auch gut für viele Personen zubereiten ließen.

Der junge Mann arbeitet selbstständig und zügig - ich denke, wir werden gut klar kommen.

Und mit ein bischen Glück würde dieser geheimnisvolle Planet, den sie nun bald ansteuern würden, ihren Speiseplan bereichern.
Etienne lächelte vor sich hin und holte eine kleine Rolle Tesaband aus einem kleinen Kasten, der allerlei solcher nützlichen Kleinigkeiten enthielt. Sorgfältig klebte er seine Listen mit wildwachsenden, essbaren Gewürzen und Kräutern an die Innenseiten der Oberschränke. Eine ganze Weile hatte er in der Bibliothek der RYCON zugebracht, und diese Listen inklusive Bildern zusammengestellt.

Er warf einen letzten zufriedenen Blick um sich, ging zu den Anderen und schnallte sich auf einem Sitz an.
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#9 Mitglied ist offline   Chris Dunhan 

  • Master at Arms - CMC

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08. Juni 2011 um 19:40 Uhr

Witchblade – Lagerraum Deck 2 – Morgen – 172. Tag

Nun war es soweit, wieder ging es auf eine Mission und wieder auf einen Planeten. Und doch war diesmal alles anders. Sie waren diesmal besser vorbereitet, hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit keinen Feindkontakt zu erwarten. Dunhan war ruhig und freute sich etwas, wieder richtigen Boden unter den Füßen zu haben. Vielleicht würde dies ihr neues Zuhause werden, nicht mehr das ganze Metall, die Big L, welche ihnen trotz allem schon mehrmals die Allerwertesten gerettet hatte. Der Marine würde sicherlich das Schiff vermissen, aber noch stand erst mal die Erkundung an. Nicht mehr und nicht weniger.

Während Chris nun bereits auf einem der Sitze im Lagerraum saß und angeschnallt war, blickte er zu den Sitzen ihm gegenüber. Captain de Winter...die Maschine, die die Seiten gewechselt hatte und somit irgendwie wieder in den offiziellen Dienst übernommen wurde. Chris hatte dies nie für gut erachtet, aber gesagt hatte er dies nie. Zu unwichtig wäre sein Einspruch gewesen. Aber seine Vorsicht war umso größer. Nichts desto trotz hatte er in den letzten Wochen mehrmals die Möglichkeit gehabt, mit ihr zusammen zu arbeiten. Bei dem Verhör von Hurdy zum Beispiel. Sie macht jedes mal einen guten Eindruck. Aber die Tatsache, das sie vom Feind abstammte, konnte Dunhan nicht verleumden. Das Vertrauen kam nicht von heute auf morgen. Was aber nicht heißen würde, das er ihr die Chance darauf nicht einräumte. Im Gegenteil.
Seine neue Denkweise hatte er auch den Sitzungen bei Miss E'lar, die er noch aus der Zeit kannte, wo sie an Bord der Rycon gedient hatte, zu verdanken. Sie hatte ihm hauptsächlich gezeigt, wie er seine Aggression kontrollieren kann. Seither war er wieder ruhiger und aufgeschlossener. Aber wer wusste schon, ob dies wirklich half oder nur temporärer Natur war.

Er blickte seine Gegenüber kurz an, nickte dann Tales kurz zu, der neben Sasha saß und wandte dann schnell den Blick wieder in Richtung Decke.

Kurz darauf ließ sich Bradsen neben dem Staff Sergeant nieder.
„Sarge, die Babys sitzen bombensicher. Wenn die Kutscher nicht experimentierfreudiger sind, als uns allen gut tun würde, dann sollten wir keine Probleme bekommen," sprach er mit einem leichtem Grinsen.

"Sehr gut, ich glaube, dann wären wir soweit, oder?" Antwortete Dunhan und stellte damit auch gleich eine Frage, mehr so in Richtung Tales.


ooc: komisch, irgenwie klappt das mit der farblichen Markierung nicht.

Dieser Beitrag wurde von Chris Dunhan bearbeitet: 08. Juni 2011 um 19:42 Uhr

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#10 Mitglied ist offline   Lily Green 

  • hat die Genter Straßenführung überlebt

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08. Juni 2011 um 20:30 Uhr

Witchblade – Morgen – 172. Tag

Traurig seufzend half Lily dabei, noch schnell ein paar Ausrüstungsgegenstände an Bord der Witchblade zu bringen. Sie sollte sich eigentlich freuen, unter den ersten zu sein, die einen neuen Planeten betreten würden. Aber da gab es einen kleinen Wermutstropfen.

Eddy würde nicht dabei sein.

Aufgrund seiner Position hatte er keine Erlaubnis bekommen, das Schiff zu verlassen. Daraufhin hatte Lily auch bleiben wollen, aber aufgrund ihrer -wenn auch teils marginalen- Kenntnisse in Naturheilkunde und Landwirtschaft, war ihre Teilnahme an der Forschungsmission nicht verhandelbar gewesen.

Immer wieder wanderten ihre Gedanken nach draußen, wo Eddy wie ein kleiner Welpe stand, den seine Familie zu Ferienbeginn irgendwo an einem Rastplatz angebunden und zurückgelassen hatte. Wenigstens gab es dieses Mal die Möglichkeit, daß er zumindest mal für einen Tag vorbeischauen konnte... oder mal auf die Rycon zurückkehrte. Und er würde genau wissen, wo sie war.

Genau wie beim letzten Mal hatte Lily ihre Tasche bei ihm gelassen, natürlich mit Muffit. Dafür trug sie weiterhin Eddys Kette mit dem Blutanhänger.

Rasch verstaute sie die letzte Box mit medizinischer Ausrüstung, bevor sie sich auf den Weg in die "Passagierkabine" machte. Als sie dabei an einer der einstiegsschleusen vorbeikam, warf sie noch einen letzen Blick nach draußen. Rasch warf sie Eddy noch eine Kußhand zu und und formte mit ihrem Mund die Worte "Ich liebe dich", bevor sie schnell im Gang verschwand. Die Tränen, die sich in ihren Augen zu bilden drohten, ließen ihre Sicht ein wenig verschwimmen, weshalb sie die kleine Stufe zur Kabine erst bemerkte, als diese in hinterhältiger Art und Weise einen Tiefschlag gegen Lilys Zehen ausführte und die junge Frau unsanft zu Boden brachte. Sie fiel einem jungen Marine direkt vor die Füße. Lily sah dem Mann kurz ins Gesicht, dann auf seine Stiefel.

"Wow, das sind mal saubere Stiefel. Kann ich Ihnen mal meine Schuhe zum polieren vorbeibringen?"

Dieser Beitrag wurde von Lily Green bearbeitet: 08. Juni 2011 um 20:30 Uhr

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#11 Mitglied ist offline   Leann Myers 

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08. Juni 2011 um 21:16 Uhr

Witchblade – CIC – Morgen – 172. Tag

Die Ladung war verstaut und untergebracht, alle Missionsteilnehmer an Bord. Die Schleusen waren geschlossen und die Bodencrew war damit beschäftigt, das Schiff an die Startposition zu schleppen. Leann konnte nicht leugnen, dass sie etwas nervös war, auch wenn sie sich äußerlich alle Mühe gab, dieses zu verbergen. Trotz aller Übungen der vergangenen Wochen hatte sie immer noch das Gefühl, das Schiff sei ihr mindestens fünf Nummern zu groß. Zwar waren die Trainings gut gelaufen, doch blieb das Unwohlsein. Und jetzt war es kein Training mehr. Die Missionsteilnehmer saßen hinten festgeschnallt und sie würde diesen Vogel fliegen müssen – und nicht nur das, am Ende dieses Fluges würde eine Landung auf einer Planetenoberfläche stehen. Die einzige Sache, die sie in ihren Übungen mangels Planet nicht hatten trainieren können.

Hipp hipp hurra. Immer positiv denken. Es ist noch keiner oben geblieben und mit etwas gutem Willen liegt der Schrott hinterher immerhin in der richtigen Richtung.

Sie fing einen Blick von Victor auf, der – völlig ungewohnterweise – im CIC neben ihr auf dem Platz des ECOs saß. Sie hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet er den Posten bekommen würde, aber durch die Vorkenntnisse in den 70 Tagen seiner Flucht im Raptor schien er genügend Kenntnisse gesammelt zu haben. Es war schön, ihn hier im CIC dabei zu haben. Bei den Vorbereitungen und Übungen der letzten Wochen hatten sie viel Zeit miteinander verbracht und auch wenn das alles dienstlich war, so war es doch gemeinsame Zeit – eine Sache, die Leann mehr denn je sehr viel bedeutete. Für die Nachhilfestunden in Schusswaffengebrauch und Marinestaktiken hatte sie sich bei Victor mit Hilfestellung bei der Einweisung auf den ECO-Posten revanchiert. So hatte man Dienstliches und gemeinsame Zeit abermals verbinden können.

„Rycon Command für Witchblade. Sie haben Startfreigabe. Unser aller Gedanken und Hoffnungen werden Sie begleiten. Mögen die Götter Sie schützen“, erklang Phearsons Stimme über Funk. Leann überflog ihre Kontrollen und registrierte im Hintergrund, wie Hunnicutt das Antworten übernahm, während auf dem anderen Kanal schon Hot zu hören war.

„Hot an Witchblade. Wir befinden uns in Position. Lasst uns wissen, wann wir kuscheln kommen können.“

„Dragonf… ähm … Witchblade an Hot. Wir starten jetzt. Rendez-vous fürs Ankoppeln in etwa 4 Minuten.“

Leann verzog das Gesicht bei dem Versprecher und hoffte, dass niemand Notiz davon nehmen würde.

Frak. Falls das noch mal vorkommt, klebe ich mir einen Zettel aufs Funkgerät.

„Lieutenant Myers starten Sie wenn bereit und bringen Sie die Witchblade in Position damit die Viper andocken können.“

„Aye Sir“, gab sie konzentriert zurück. Für einen kurzen Augenblick fing sie einen weiteren Blick von Victor auf und runzelte die Stirn.

Hab ich jetzt irgendwas falsch gemacht ? Ach verflixt … nicht jetzt.

Sie startete die Witchblade und bugsierte das Raumfahrzeug vorsichtig aus dem Hangardeck hinaus.

Das ist, als würde man einen LKW aus einem Fahrradständer rangieren.

Nervös biß sie sich auf die Unterlippe und steuerte langsam auf den Rendez-vous-Punkt zu. Auf dem Dradis waren jetzt außer der Rycon auch die vier Punkte der Viper zu sehen. Kurz vor Erreichen des Treffpunkts aktivierte sie den Funk.

„Witchblade an Hot. Bereit zum Kuscheln.“

Sie drosselte das Tempo etwas, um es den Vipern leichter zu machen und wartete dann auf die Meldung, dass die vier Maschinen angekoppelt waren.

Was für eine Schnapsidee, ausrechnet mich diesen Brummer fliegen zu lassen. Ich fühl mich wie ein Floh auf dem Hund.
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#12 Mitglied ist offline   Tales Bouse 

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08. Juni 2011 um 23:35 Uhr

Witchblade – Lagerraum Deck 2 – Morgen – 172. Tag

Seinen letzten Rundgang durch die Witchblade hatte Tales schon vor einigen Minuten zu seiner Zufriedenheit beendet. Alles war oder wurde gut Verstaut und entsprechend gesichert.
Jetzt saß im 'Passagierabteil' auf Deck Zwei. Die Beine ausgestreckt, seine Arme über sein G436 mit eingeklappter Schulterstütze verschränkt, den Helm auf seinem Schoß und die Augen Dösenderweise halb geschlossen und tat was jeder gute Sergeant-Major in solchen Moment tat.
Normalität und Gelassenheit vermitteln.
Er wollte so vermitteln das es Alltäglich war in ein Unbekanntes System zu einem Unbekannten Planeten zu Fliegen, als wären sie auf einem Passagierkreuzer von Pan Galactic auf dem Weg von Caprica nach Gemenon.
Außerdem war er es als Soldat gewöhnt sich Erholung und Schlaf be jeder Gelegenheit zu nehmen, die man bekam.

Ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf Tales Lippen ab als er mit seinen Fingern über das Zusatzgerät strich das unter dem Handschutz seiner Waffe angebracht war.
In den Inventarlisten der Witchblade war es als 'Masterkey' System geführt, von dem nur sechs an Bord waren.
Im Grunde war es ein verkürztes Schrotgewehr vom Kaliber 12, dass dazu gedacht war bei einem Zugriff Türschlösser aus der Tür zu sprengen.
Es fasste zwar nur Vier Schuss, aber es war sehr flexibel.
Tales hatte sich dafür entschieden es anzubringen, für den Fall das es auf dem Planeten Tiere gab, die sich von den üblichen 5,56mm Kugeln der G436 unbeeindruckt zeigten. Und genau für den Fall hatte er es mit Massivgeschossen geladen, die nette große Löcher in einen Zenturier stanzen konnten.

Was seine Gedanken auf 'Captain' Winters neben lenkte.
Zu der Überraschung aller hatte man festegestellt das die gutausehende Brünette eine Zylonin war, eine Toaster-Braut.
Und als man dachte das es keine Überraschungen mehr geben würde, hatte sie sich gegen ihre Artgenossen gewandt und Admiral Phearson vor dem unter Beobachtung stehenden Hurdy gerettet, der dem Admiral nach dem Leben getrachtet hatte.
Was anscheinend gereicht hatte sie wieder auf ihren alten Posten einzusetzen.

Tales Verstand sagte ihm das man ihr nicht Trauen konnte. Das es nur eine Frage der Zeit war, bis ihre Programmierung wieder griff und sie zu einer Gefahr machte.
Eine Gefahr die man entfernen musste.
Aber sein Instinkt sagte ihm, dass man ihr Trauen konnte. Das Taten mehr für sich Sprachen als die Herkunft.
Und in den vergangenen Wochen hatte Winters dieses Vertrauen bestätigt.
Aber jegliches Mißtrauen konnte nicht so schnell abgebaut werden und die Zeit würde es zeigen ob auch die letzten Zweifel ausgeräumt werden konnten.
Egal was kommen mochte, Tales war bereit. Ihr die Chance zu geben oder die 'abzuschalten' falls sie sich gegen sie wenden würde.

Tales registrierte wie sich jemand zwischen ihm und der nächsten Deckenleuchte vorbei lief und er öffnete zögerlich ein Auge. Nur um zu sehen wie sich zuerst Dunhan, dessen Nicken Tales erwiederte, und dann Bradsen sich ihm gegenüber hinsetzten.

„Sarge, die Babys sitzen bombensicher. Wenn die Kutscher nicht experimentierfreudiger sind, als uns allen gut tun würde, dann sollten wir keine Probleme bekommen,"

"Sehr gut, ich glaube, dann wären wir soweit, oder?"

"Glaube ich auch," ,brummte Tales und wuchtete seine Masse aus dem Sitz, "Ich schau mal nach."
Den Helm befestigte er an einer Schlaufe seiner Schutzweste, während er seine Langwaffe mit der Mündung nach unten quer über seinen Rücken schlang und den Tragegurt so fest zog das sich das G436 kaum noch Bewegen konnte.
Als er aber die Treppe zu Deck 1 erreichte ging eine Vibration durch das kleine Schiff, die vom Anwerfen der Sublicht Motoren her rührte. Gerade durchquerte er den Gang, der zu den seitlichen Schleusen führte, als ihm polternd eine junge Frau vor die Füße fiel.

"Wow, das sind mal saubere Stiefel. Kann ich Ihnen mal meine Schuhe zum polieren vorbeibringen?"

Tales erkannte an der Stimme und den Roten Haaren die Krankenschwester Lily Green, die schon mal, während der Hochzeit von Tom und Cassandra E'lar, vor ihm auf den Boden gelegen hatte.

"Das nicht, aber ich kann Dir zeigen wie Du das machst," ,sagte er Lachend und reichte Lily die Hand um ihr auf zu helfen, "Lass es Dir nur nicht zur Angewohnheit werden dich vor mir auf den Boden zu werfen."
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#13 Mitglied ist offline   Megan Black 

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10. Juni 2011 um 07:11 Uhr

All – Morgen – 172. Tag

„Dragonf… ähm … Witchblade an Hot. Wir starten jetzt. Rendez-vous fürs Ankoppeln in etwa 4 Minuten.“

Megan musste lächeln. Wir werden uns wohl alle erst an die neue Situation gewöhnen müssen. Sie hoffte nur, dass sie sich an alles erinnern würde, was ihre Deckhand ihr beigebracht hatte. Wäre vermutlich nur für die Umstehenden lustig, wenn ich Harrimann dauernd das falsche Werkzeug anreiche.

In diesem Moment glitt die Witchblade aus dem Hangar der Rycon. Das größere Schiff bewegte sich langsam auf sie zu. „Witchblade an Hot. Bereit zum Kuscheln“, ertönte schließlich Leanns Stimme erneut. "Verstanden, Witchblade. Wir docken an", erwiderte Megan bevor sie sich an die anderen Piloten wandte. "Ihr habt es gehört. Zeit zum Andocken."

Megan steuerte ihre Viper auf die Witchblade zu. Diese hatte inzwischen das Tempo gedrosselt. Als sie die Position erreicht hatte, an der sie andocken sollte, drehte Megan ihre Maschine in die richtige Position und steuerte dann nur noch mit den Manövrierdüsen. Wenig später war ihre Viper an der Witchblade angedockt. "Hot an Witchblade, Viper 1 angedockt", teilte sie Leann mit und wartete auf eine entsprechende Meldung der anderen.
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#14 Mitglied ist offline   John Kendrick 

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10. Juni 2011 um 16:51 Uhr

All – Morgen – 172. Tag

Warum nur musste es immer ihn treffen?
Er trank, Ok ein wenig vielleicht, wer tat das nicht? Aber er hatte beileibe nicht eine der letzten Missionen verbockt. Ganz im Gegensatz zu Hot die sie wieder mal gerne in den Tod hätte fliegen lassen.
Und nun war sie schon wieder da. Aber zum Glück schien es Leann auch erwischt zu haben. So war John zumindest nicht auf verlorenem Posten.
"Ihr habt es gehört. Zeit zum Andocken." Knackte Hots Stimme aus den Lautsprechern.
"Und pass bitte auf Sie auf." Hatte Owen gesagt. "Wer verdammt passt auf mich auf?" Knurrte er in die Einsamkeit seines Cockpits.

Langsam wie sie es geprobt hatten steuerte er sein Baby an die Witchblade heran. Seine Flugkünste konnten sich immer noch nicht mit denen von Leann oder Owen messen, aber die Zeit auf der Raubvogel und das Landetraining ließen eine deutliche Verbesserung spüren. Auch die Simulatorübungen für den Atmosphärenflug mochten geholfen haben. Auf jeden Fall dockte er sanft an.
"Viper 2 angedockt." Ließ er verlauten als er hörte wie die Magnetkufen halt fanden.
Langsam fuhr er die Systeme auf Minimalleistung runter und wartete auf den Sprung.
Ein letztes mal schweifte sein Blick über die Flotte. Die Rycon füllte sein Starbordsichtfeld komplett aus, aber weiter vorn konnte er die Silhouette der Raubvogel aus machen.
Über sich sah er wie die Serenity gerade Waren von der Caliope zur Kusari brachte. Die Serenity hatte immer öfter die Rolle eines Flottentenders übernommen.
Ein neuer Tag in unserer lieben großen Flotte
Mehr aus Langeweile rief er nochmal die Systemdaten auf die der Raptor zurück gebracht hatte.
Asteroiden, ne Menge davon.
Hatte ein bisschen was von der Nova von Madagon in der das Everlight Projekt statt fand. Flogen auch ne Menge Ungemütlicher Dinge durch die Gegend.
John hoffte das sich seine Flugkünste wirklich verbessert hatten, er würde sie brauchen wie ihm sein Bauchgefühl versicherte.
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#15 Mitglied ist offline   Etienne A. Remy 

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10. Juni 2011 um 17:09 Uhr

Witchblade - Morgen - 172. Tag

Nun geht es also los. Etwas mulmig war Etienne schon zumute. Was mochte sie dort unten erwarten? Ein Lichtblick war allerdings, das viele dabei waren, deren "Missionstauglichkeit" er bereits kannte. Er schwankte zwischen gespannter Erwartung und dem Wunsch, doch auf der RYCON zu bleiben. Mit letzterem würde er zumindest seiner Schwester einen großen Gefallen tun.
Er hatte es ihr schonend beigebracht. Zuerst war Virginie traurig gewesen, dann wütend, zum Schluß wieder traurig. Etienne lächelte bei dem Gedanken an seine zornige Schwester, die mit ihren kleinen Fäusten auf seine Schulter eingeschlagen hatte. Schließlich hatte sie jedoch eingesehen, das die Mission wichtig und eine echte Chance war. Vielleicht könnte dieser Planet eines Tages die neue Heimat der Menschen in der Flotte werden. Das mußte unbedingt erforscht werden.

Langsam ließ Etienne den Blick über seine Mitreisenden wandern, bis er schließlich an Madame de Winter hängen blieb.
Madame? Wohl eher Maschine....runzelte er die Stirn.
Der Physiker wußte nicht, was er von der Sache halten sollte. Angeblich hatte sich dieses Ding freiwillig gestellt. Angeblich hatte es die Seiten gewechselt. Was natürlich auch ein abgebrühtes Spiel des Feindes sein konnte. Eine Taktik, um eine Spionin einzuschleusen. Doch Admiral Phearson hatte vollstes Vertrauen in Madame. Dagegen konnte man nichts machen. Doch Etienne würde de Winter im Auge behalten. Und ihr niemals den Rücken zuwenden.
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#16 Mitglied ist offline   William Smith 

  • Captain Dr. Will

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10. Juni 2011 um 17:48 Uhr

CIC - Morgen - 172. Tag

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 1 nach dem Knall. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Pisspott, das mit seiner wenige Mann starken Besatzung wahrscheinlich Jahrelang unterwegs ist, um neue Felsbrocken zu erforschen und neues Leben auf altem Brot zu entdecken. Viele Lichtjahre von der Heimat entfernt, dringt der Pisspott in Weiten vor, die noch kein Frak zuvor gesehen hat...
...also warum muss ausgerechnet ICH da hin?


„Rycon Command für Witchblade. Sie haben Startfreigabe. Unser aller Gedanken und Hoffnungen werden Sie begleiten. Mögen die Götter Sie schützen." knackte die Stimme von Phearson aus den Lautsprechern und veranlasste Will dazu das philosophieren fürs Erste einzustellen und sich wieder auf seine aktuelle Aufgabe zu konzentrieren.
Als XO war es inzwischen gewohnt gewesen Befehle zu erteilen und die Crew auf ein gemeinsames Ziel hin auszurichten. Aber nachdem Phearson ihm die 'einmalige Gelegenheit' verschafft hatte an dieser Mission hier teilzunehmen waren die gewonnenen Führungsqualitäten relativ obsolet. Insbesondere, da er abermals Sheridan unterstellt wurde.

Ja, er hatte ernsthaft erwogen den Dienst zu quittieren. Aber... was dann?

„Witchblade Command für Rycon Command. Wir haben verstanden. Leiten Start ein. Danke für Ihre Wünsche Damiral wir melden uns nach den ausgearbeiteten Parametern. Witchblade Ende."

Stattdessen fand er - zumindest kurzfristigen - Trost bei einer jungen Marine. Es war schön gewesen, keine Frage, aber irgendwie wusste er dass es zwischen Ihm und Ihr nicht zu etwas Dauerhaftem kommen würde. Es war Ihm nicht entgangen, dass Sie nicht mit ganzem Herzen dabei gewesen war. Dass Ihr Blick immer wieder abschweifte und dass das übliche Geflirte fast vollständig ausgeblieben war. Ein flüchtiges Abenteuer.
Wahrscheinlich wollte sie einfach nur dasselbe wie er - sich etwas Ablenkung von all dem Frak der letzten Monate verschaffen.

„Lieutenant Myers starten Sie wenn bereit und bringen Sie die Witchblade in Position damit die Viper andocken können."

Die Sensorkontrollen vor ihm arbeiteten einwandfrei, in dieser frühen Phase Ihrer Mission waren Justierungen noch nicht wirklich nötig. Genug Zeit also, noch einmal einen Blick auf die Flotte zu werfen - und ganz besonders auf das Schiff, welches für Monate sein zuhause gewesen war.
Die Raubvogel, wieder unter dem Kommando seines alten CO's, war ebenfalls ins Gespräch gekommen um die Mission durchzuführen. Aber wo steht geschrieben, dass Menschen logisch sind? Man entschied sich für einen etwas kleineren Umfang, also schickte man die Witchblade zur Erkundung los.
Warum sollte man auch ein Forschungsschiff auf eine Forschungsmission schicken? dachte Will noch einmal mit einem leichten Kopfschütteln und wandte sich wieder den Sensoren zu. Die Viper waren bereits vorschriftsmäßig gelandet und in einigem Abstand flog gerade die Serenity von Captain Reynolds vorbei, was die Sensoren mit einiger Bewegung auf den Anzeigen quittierten.

Nichts ungewöhnliches.
Alles nach Plan.

Wie viel lieber wäre es Ihm gewesen wenn etwas nicht nach Plan liefe, solange es noch nicht wirklich darauf ankäme...
Verfrakter Pessimismus!
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#17 Mitglied ist offline   Stargy Neil 

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12. Juni 2011 um 11:37 Uhr

All-Morgen- Tag 172

Stargy wartete ebenfalls bis die Witchbalde in Position war.
Jetzt bin gespannt wie das alls enden wird. Sehen wir die anderen je wieder? Wird alles so sein wie.....

Ihren Gedanken führte sie nicht weiter aus, als es im Funk knackte und Megans Stimme ertönte.

Stargy brachte ihre Viper in Position und hoffte sie hatte noch alles drauf. Das letzte mal war nun schon eine ganze
Weile her, dass sie solch ein Manöver geflogen war. Andocken war nicht leicht und nicht ganz ungefährlich.


Langsam brachte Stargy ihre Viper an die Witchblade heran. Ihren Steuerknüppel fest aber ruhig in der Hand. Sie hörte wie sich die Magnethufen an der Witchblade fest saugten.
Tief atmete sie durch und gab per Funk durch. " Viper 3 angedockt!"

Dann fuhr sie alle Systeme runter und blickte nach vorne.

Mögen Götter von Kobol mit Euch sein!!

Stargys bick führte über die Flotte und sie musste an ein paar Personen denken, die nicht mit kamen oder garnicht hier wahren. Dann schloß sie die Augen und wartete auf den Sprung.
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#18 Mitglied ist offline   Victor Kruger 

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14. Juni 2011 um 09:12 Uhr

CIC – Morgen – 172. Tag

Es ging los. Die Rycon hatte Starterlaubnis gegeben und kurz darauf hatte Leann von Hunnicutt Befehl bekommen, die Viper andocken zu lassen und dann loszufliegen.

Auf in die unbekannten Weiten des Weltalls...

Wüsste er nicht, das dem nicht so war, dann hätte man denken können sie wären eine einfache Forschungsmission der Kolonien. Doch das Wissen darum, wie es dort aussah verhinderte dies.

Während Leann die Witchblade in Position brachte, beobachtete Victor das Dradis. Es zeigte eine Reihe von Signalen an, doch keines davon war Besorgnis erregend.

Das da ist die Lady R, die wir hinter uns lassen. Das müssten Cerberus und Thetys sein. Da hinten die CAP. Dort die Raubvogel. Und diese vier sind unsere Jockeys..., identifizierte er die wichtigsten Punkte, von denen die letzten vier sich gerade daran machten, mit der Witchblade zu verschmelzen.

Erneut ließ er seine Finger kurz über die Tasten wandern, ein letzter Check, ehe es wirklich ernst wurde, ein letztes Mal die Flotte beobachten, die ihnen zur Heimat geworden war.
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#19 Mitglied ist offline   Leann Myers 

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14. Juni 2011 um 21:21 Uhr

CIC – Morgen – 172. Tag

Hot war die erste, die das Andockmanöver absolvierte. Leann ertappte sich dabei, wie sie den Anflug der Fliegerkameradin beobachtete und überlegte, ob sie es genauso gemacht hätte. Nacheinander dockten alle vier Viper an. Nachdem sich alle vier Piloten gemeldet hatten, überflog Leann die Kontrollen und hob dann den Kopf.

„Die Vögel sind im Nest, Sir,“ meldete sie Hunnicutt. „Wir sind abflugbereit.“

Bereit für … ja, wofür eigentlich ? Eine neue Heimat zu finden ? Eine weitere Enttäuschung oder unseren Tod ?

Sie warf einen kurzen Blick zu Victor an seiner ECO-Konsole hinüber.

Was auch immer wir finden werden, wir werden es zusammen finden.
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#20 Mitglied ist offline   Amp 

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14. Juni 2011 um 22:51 Uhr

CIC – Morgen – 172. Tag

Soweit Frank das beurteilen konnte verlief das Andockmanöver der Viper ohne Komplikationen. Allerdings war Franklin auch keine Experte für Flugmanöver, aber in den Simulationen war er so gut es ging auf diese Situation vorbereitet worden.
Es dauerte nicht lange bis die Pilotin das erfolgreiche andocken der Viper meldete.

„Die Vögel sind im Nest, Sir. Wir sind abflugbereit.“

„Danke Lieutenant. Bereiten Sie den FTL zum Sprung vor.“
Frank griff wieder den Hörer der Sprechanlage und schaltete auf die interne Lautsprecheranlage und ließ die Verbindung noch zu den Viperpiloten zuschalten.
„Hier spricht der CO, Wir werden in wenigen Augenblicken zu unserer Mission aufbrechen. Eine Mission ins Ungewisse, das System in das wir springen ist so gut wie nicht erforscht. Wie sie alle wissen ist unser Zielsonnensystem von einem Asteroitenfeld durchzogen. Weshalb unsere Ankunft sehr holprig sein wird. Also bereiten Sie sich darauf vor das es ungemütlich werden wird. Sobald wir den Sprung ins System vollendet haben werden sich die Viper wider von der Witchblade lösen und uns gegebenenfalls ein paar größere Brocken aus dem Weg räumen. Wenn wir die Atmosphäre des zweiten Planeten eingedrungen sind beginnen wir mit der Suche nach einem geeigneten Landeplatz. Ich möchte Sie noch einmal daran erinnern das wir einen Platz benötigen der mindestens 250 Meter lang und 160 Meter breit ist und sich wenn möglich in der Nähe einer Frischwasserquelle befindet. Nach der Landung werden wir sofort mit der Sicherung der Umgebung beginnen uns mit dem Lagerbau anfangen.“
Frank bekam das Signal das der FTL auf Go stand.
„Mögen die Götter von Kobol dafür sorgen das wir alle gesund zur Flotte zurückkehren oder wir einen Platz für eine Siedlung finden. Sprung in 5… 4… 3… 2… 1…“

Mit dem typischen Lichtblitz löste sich die Witchblade auf und verließ die Flotte auf eine Reise dort hin wo noch kein Kolonialer zuvor gewesen ist.
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