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The Plan


Deutscher Titel: The Plan

Weltweite Erstausstrahlung: 27.10.2009
Deutsche Erstausstrahlung: (noch) unbekannt

Drehbuch: Jane Espenson
Regie: Edward James Olmos

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Hauptcast: Edward James Olmos (William Adama), Tricia Helfer (Number Six), Grace Park (Number Eight)
Gastschauspieler: Matthew Bennett (Number Five), Aaron Douglas (Galen Tyrol), Alisen Down (Jean Barolay), Michael Hogan (Saul Tigh), Tiffany Lyndall-Knight (Hybrid), Lymari Nadal (Giana), Alonso Oyarzun (Socinus), Callum Keith Rennie (Number Two), Rekha Sharma (Tory Foster), Dean Stockwell (Number One), Michael Trucco (Samuel T. Anders), Kate Vernon (Ellen Tigh), Rick Worthy (Number Four)

Archivaufnahmen: Jamie Bamber (Lee Adama), Leah Cairns (Margaret "Racetrack" Edmondson), James Callis (Gaius Baltar), Nicki Clyne (Cally Henderson), Alessandro Juliani (Felix Gaeta), Lucy Lawless (Number Three), Kandyse McClure (Anastasia Dualla), Tahmoh Penikett (Karl "Helo" Agathon), Katee Sackhoff (Kara Thrace)

Kurzinhalt











Einst waren die Zylonen die Sklaven der Menschheit. Sie rebellierten und entwickelten sich. Nun sehen sie aus wie wir. Ihr Plan ist einfach: Die Rasse vernichten, welche sie versklavt hat. Doch als ihr vernichtender Angriff menschliche Überlebende hinterlässt, müssen die Zylonen improvisieren.



Langinhalt



Review

Die Ausstrahlung des Finales von "Battlestar Galactica" stand noch nicht einmal in Aussicht, als der amerikanische Sci Fi Channel und NBC Universal ankündigten, nach dem Ende der Serie weitere DVD-Filme alá "Razor" zu produzieren. Lange Zeit waren drei Geschichten im Gespräch, bis sich schließlich für die Umsetzung nur eines weiteren "Midquels" entschlossen wurde.

Als Aufhänger des Films dient dabei der ominöse (und titelgebende) Plan der Zylonen, welcher drei Jahre lang im Vorspann der Serie angekündigt wurde, nur um irgendwann in Vergessenheit zu geraten. Autorin Jane Espenson und Regisseur und Adama-Darsteller Edward James Olmos hatten dabei die denkbar undankbare Aufgabe, diesen Aspekt der Show zu inszenieren, von welchem sogar Produzent Ronald D. Moore bereits mehrfach zugegeben hatte, dass er zumindest im Autorenstab nie existiert hat.

"The Plan" versucht eine Verbindung zu jenem Plan herzustellen, indem die Ereignisse der Serie bis zum Finale der zweiten Staffel aus der Sicht zweier Zylonen des Modells Nummer Eins betrachtet werden. Eine dieser Einsen verbringt ihr Dasein mit Samuel Anders' Widerstandsgruppe auf dem besetzten Planeten Caprica, während die andere Kopie als Priester in der Flüchtlingsflotte posiert. Zudem werden, ausschnittsweise, auch Tory Fosters und Ellen Tighs Überleben des Nuklearangriffes, die Geschichte zweier Vieren (inklusive familiären Anhangs) und die Sabotage-Aktionen von Shelly Godfrey, Aaron Doral und Leoben Connoy betrachtet.

Aus dieser unüberschaubaren Figurenkonstellation ergibt sich eines der (zahlreichen) Probleme des Films: Um möglichst viel Handlung in 112 Minuten unterzubringen, verweigert "The Plan" jeden Fokus, jede tiefer gehende Auseinandersetzung mit seinen durchaus interessanten Charakteren und Situationen. Stattdessen erscheint diese überlange Episode wie eine Aneinanderreihung kurzer Sequenzen und Ausschnitte, welche das Voranschreiten der ursprünglichen Serienhandlung aufgreifen um darin neue Szenen einzubetten und vermeintliche Enthüllungen und Geheimnisse zu offenbaren – eine "Clipshow", wie viele Stimmen nach der ersten Sichtung des Films treffend verlauten ließen.

Fast all diese Geheimnisse stellen sich als eine Form von Manipulation durch den Zylonen Cavil heraus, dessen alleinige Drahtzieherposition aus der vierten Staffel damit nur noch gefestigt wird. Wo sich den überlebenden Menschen (und damit den Zuschauern) in der ersten Staffel noch ein mysteriöser, übermächtiger und raffinierter Feind präsentierte, agieren nun marionettenhafte, unwissende und naive Zylonen, welche dem Befehl eines einzigen, von Rache an seinen Erschaffern und Genozid-Gelüsten besessenen Masterminds folgen.

Es mag dabei sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks sein, ob nun vergleichsweise banale Erklärungen für die Geschehnisse der ersten Monate des kolonialen Exodus eine sinnvollere Lösung sind, als gar keine Auseinandersetzung mit diesen kleinen Mysterien, wie dies gerade zu Beginn der Serie noch stark praktiziert wurde. Dennoch kann kaum abgestritten werden, dass "The Plan" im großen Stil eine Banalisierung und Demystifizierung der ersten Jahre dieser Reise vornimmt.

Zudem schafft es der Film nur an sehr wenigen Stellen tatsächlich die Ernsthaftigkeit und Relevanz von "Battlestar Galactica" zu erreichen. Weder lassen sich in "The Plan" eine aussagekräftige Allegorie auf aktuelle politische Ereignisse erkennen, noch gelingt es dem Film sich als ernstzunehmendes Charakterdrama zu etablieren. Einer der Gründe dafür mag der Perspektivwechsel hin zu den Zylonen sein, doch gerade dann scheint es, als hätte der Film einen Großteil seines Potentials mit inhaltsleerem Fanservice vergeudet.

Schauspielerisch stehen, wie schon bei "Razor", Neben- und Gastdarsteller des Casts im Mittelpunkt. Dean Stockwell ist ein hervorragender Schauspieler, der die Rolle des ewigen Zynikers und misantrophischen Roboters Cavil brillant ausfüllt und damit einen der sehenswertesten Aspekte des Films liefert. Michael Trucco spielt seine Figur ebenfalls souverän, wenngleich das Drehbuch Sam Anders kaum mehr als einige Actioneinlagen zukommen lässt. Die Darbietungen von Edward James Olmos, Michael Hogan, Kate Vernon, Aaron Douglas und Rekha Sharma sind kaum mehr als Cameo-Auftritte und für den Film insgesamt vernachlässigbar.

Tricia Helfer schlüpft für "The Plan" in gleich fünf verschiedene Inkarnationen ihrer Zylonin Nummer Sechs. Wie so oft, stellt die Schauspielerin dabei eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit unter Beweis und verleiht ihren verschiedenen Figuren eigene Persönlichkeiten, Sprechweisen und körperliche Erscheinungen. Grace Park darf für den Film hingegen noch einmal ihren ersten und sicher interessantesten Charakter verkörpern: Sharon "Boomer" Valerii. Nachdem sie in der zweiten Hälfte der Serie überwiegend die weitaus kühlere und selbstsicherere Athena übernahm, bringt Park dabei noch einmal gekonnt die Verletzlichkeit und Unsicherheit Boomers zum Ausdruck.

Unter den anderen Zylonendarstellern haben Matthew Bennett, Tiffany Lyndall-Knight und Callum Keith Rennie leider abermals nur kleine Gastauftritte, die sie jedoch gewohnt gut ausfüllen. Überraschen kann Rick Worthy, dessen Figur Simon bis dahin nur in einer Folge der Serie überhaupt eine größere Rolle gespielt hat. In "The Plan" schlüpft Worthy in zwei Versionen des Zylonen Nummer Vier, inklusive eines Charakters, der in der Flüchtlingsflotte mit seiner Familie lebt und die Handlungen seines Volkes in Frage stellt. Seine Ehefrau Giana wird von Lymari Nadal dargestellt, die damit einen kleinen Nebenauftritt aus der Miniserie aufgreift und mit ihrer Figur eine der weiteren wenigen wirklichen Überraschungen und Neuerungen des Films präsentiert.

Olmos Regie wirkt überwiegend routiniert. In seiner Inszenierung orientiert er sich durchaus an dem Stil der ersten Jahre, liefert jedoch keine der ausgefeilten Szenen und Stilexperimente ab, die sein "Taking a Break From All Your Worries" so einzigartig gemacht haben. Einzig einige Nacktszenen fallen als ungewöhnlich auf, wenngleich sie jedoch weit von dem scherzhaft angekündigten "Battlestar Pornographica" entfernt sind. Äußerst gelungen sind Setaustattung, Kostüme und Maske des Films – ein Stilbruch zwischen alten und neuen Sequenzen ist kaum festzustellen (was jedoch nichts an der übermäßigen Verwendung bekannter Szenen ändert).

Optisch am innovativsten präsentieren sich die visuellen Effekte, die damit jedoch auch Anlass für Kritik geben: Zum ersten Mal wird die Vernichtung der Kolonien im Detail gezeigt – leider aber in Szenen, welche mit dem ursprünglichen Dokumentationsstil von "Battlestar Galactica" kaum etwas gemeinsam haben. Der Angriff auf Caprica und die anderen Planeten wirkt zu inszeniert, zu hipp und fast schon zu beliebig und steht damit im krassen Gegensatz zur Miniserie, welche sich auf die emotionalen Folgen des Angriffs konzentrierte, anstatt diesen in Musikvideoästhetik darzustellen. Leider zeigen zudem auch die übrigen, vom In-House-Team erzeugten, Effektsequenzen von "The Plan" erneut, warum die wesentlich teureren und sparsamer eingesetzten Animationen der Zoic Studios zu Beginn der Serie ihr Geld ohne Frage wert waren.

Musikalisch betritt Bear McCreary einen ganz anderen Weg als im eigentlichen Serienfinale "Daybreak". Dort kamen symphonische und orchestrale Versionen vieler bekannter Melodien zum Einsatz – in "The Plan" hingegen ertönen Drums, Gitarrenriffs und ethnische Instrumente, fast wie zu Beginn der Serie. Überwiegend (und etwas zu oft) entstammen die Melodien den ursprünglichen Szenen der Serie, welche sie begleiten – darunter finden sich jedoch auch auffallend neue Variationen von "Flesh and Bone", "A Promiste to Return" und dem "Final Five Theme".

Die Credits von "The Plan", welche nach einer Widmung an den verstorbenen und hochgeschätzten Produzenten Harvey Frand beginnen, werden schließlich von einer wundervollen Neuinterpretation des Opening Themes der Serie begleitet. Raya Yarbroughs wehmütiger Gesang erklingt zunächst alleine nur um schließlich von schwerem Gittarrenklang und wildem Taikotrommeln begleitet zu werden. Dieses Lied (im Blog des Komponisten einmal als "Apocalypse" betitelt) ist ein würdiger Abschluss von Bear McCrearys langjähriger Arbeit an "Battlestar Galactica" und eines der Elemente von "The Plan", welches der Serie bedingungslos gerecht werden.

Fazit: "The Plan" ist ein ehrgeiziges Projekt, welches versucht die meisten Geheimnisse der ersten beiden Staffeln von "Battlestar Galactica" auf halbwegs sinnvolle Weise zu lüften. Dass dafür viele Retcons und konstruierte Handlungen notwendig sind, dürfte kaum überraschen, wussten doch die Autoren damals selbst nicht, was es mit dem Plan der Zylonen auf sich hat oder welchen Weg die Serie insgesamt einmal einschlagen würde.

Der Film enttäuscht. Nicht nur, weil auch nach dem Anschauen klar ist, dass es jenen lange Zeit vorgegaukelten, allgegenwärtigen Plan nie gegeben hat sondern auch deshalb, weil er in vielen Punkten mutlos erscheint. Interessante Figuren, Schauplätze und Themen werden eingestreut und aus den Augen verloren, keiner Geschichte des Films wird wirklich Raum zum Atmen gegeben.

Dabei war es gerade eine der größten Stärken von "Razor", dass der Film es sich erlaubt hat, einer vollkommen neuen Figur - hervorragend gespielt von Stephanie Jacobsen - die tragende Rolle zu übergeben. Die Auftritte in "The Plan" wirken hingegen allesamt wie Cameos – lieblos aneinander gereiht und zum Beispiel im Fall von Kara Thrace oder Gaius Baltar, die übertrieben viel Screentime erhalten, sogar nur durch Material, welches schon seit Jahren bekannt ist.

Für Fans der Show, bietet "The Plan" sicher die ein oder andere interessante Szene, welche den Seriencanon ergänzt. Den Reiz einer unvorhersehbaren, relevanten und herausfordernden Fernsehserie, den "Battlestar Galactica" fraglos einmal besessen hat, fängt dieses Projekt jedoch in keiner Weise ein. Vielleicht ist es bezeichnend, dass die Stimmung von "Battlestar", zumindest für den Autor dieses Reviews, am stärksten im Abspann des Films festgehalten wurde – einer Sequenz, die einzig von Bear McCrearys Komposition und Raya Yarbroughs Darbietung eines alten indischen Gebets um Erlösung, getragen wird.

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